Montag, 22. November 2010

Journal :: 20.11.2010

Nur wenn Hypochondrie auch als Krankheit anzusehen ist, ist der J. in der Tat und seit Jahren schon ziemlich krank. Ansonsten und rein körperlich betrachtet erfreut sich mein geschätzter Gefährte bester und unverwüstlicher Gesundheit, trinkt vergnügt ein großes Bier im Wirtshaus Alt Wien und bestellt - wie es einem völlig gesunden Manne wohl entspricht - eine 1/4 Gans mit Knödeln und Kraut. Die C. und ich begnügen uns mit Schnitzeln und Tafelspitz und teilen uns eine Karaffe Wein. Sichtlich zufrieden thront der J. zwischen uns auf der Bank, reißt mit Messer und Gabel die Gans in kleine, wohl duftende Stücke und schildert der C. den Schreck seines Lebens.

Wie ja alles im Leben stets ganz ungelegen eintritt, ereilte die Ahnung des zügig heranrückenden Todes den J. nicht in würdiger Atmosphäre, dahingestreckt auf der Lagerstatt, umringt von den Kindern und Kindeskindern in achtungsvoll niedergeschlagener Pose, nein, im Flugzeug saß der J. letzten Montag auf dem Weg von Berlin nach Düsseldorf und zu alledem auch noch in einem Luftfahrzeug des Unternehmens Lufthansa, das der J. ziemlich ungern benutzt. Wir alle hassen die Lufthansa, die hohe Preise mit miesem Service kombiniert und Economy - anders als Air Berlin - innerdeutsch nicht einmal mehr ein paar Kekse und Illustrierte reicht. Um das Maß voll zu machen, saß der J. umringt von zwei anderen Anzugträgern auf dem Mittelplatz und döste so vor sich hin.

Auf einmal aber schrak der J. auf. In seiner linken Leiste zog es ein wenig, ein dumpfer Druck von innen nach außen, der J. hob in den Grenzen der bestehenden Möglichkeiten das Bein einige Zentimeter an. Der Druck verstärkte sich. Der J. war sich sicher: Er müsse sterben, und zwar nicht irgendwann, sondern gleich. "Aha.", kommentiert die C. den sicheren Tod meines Gefährten und schiebt sich weiteren Kartoffelsalat in den Mund.

Diesmal, so der J., sei es indes kein Tumor gewesen. Meistens stirbt der J. nämlich an Krebs, ab und zu auch an plötzlichen Infarkten, am letzten Montag aber hatte sich - wie es so zu gehen pflegt in der Vorstellungswelt des lieben J. - der linke H*den des geschätzten Gefährten beim Jogging am Vortag aus seiner Verankerung gelöst. Frei wie ein aus der Erdumlaufbahn geschleuderter Satellit durch den Weltraum flottierte das Organ durch den Unterleib des J. und drückte irgendwo zwischen Berlin und dem Rheinland in die Leistenbeuge des J. Das aber war ersichtlich nur der Anfang.

Schon bald würde der H*den zu faulen beginnen, so ohne Blutzufuhr. Unabwendbar sei eine Sepsis die Folge. Möglicherweise würde es auch dazu gar nicht mehr kommen, denn der H*den würde sich verstopfend auf eine lebensnotwendige Blutbahn legen, so dass der J. noch im Flugzeug, spätestens aber im Flughafen einfach umfallen würde und wäre tot. Gern hätte er sich noch von mir verabschiedet, aber im Flugzeug darf man bekanntlich keine Mobiltelephone benutzen, und so saß der J. stumm und leidend da. Selten sei ihm so übel gewesen. Unsicher tastete er nach der für Übelkeit vorgesehenen Tüte. Er habe auch stark geschwitzt.

"Wieso bist du nicht aufgestanden und hast nachgeschaut?", erkundigt sich die aufgrund langer gegenseitiger Bekanntschaft von dem Ereignis nicht so besonders irritierte C. bei dem J. Er habe nicht gekonnt, antwortet der J. und ringt die Hände in Erinnerung an den höllischen Flug. Zudem, die engen Flugtoiletten ... der Gang durch die Sitzreihen. Völlig fertig sei er gewesen, ganz und gar am Ende, und als sie gelandet seien, habe der J. kaum das Flugzeug verlassen können. Seine Knie waren weich wie Butter, sein Atem stockte und sein Hemd war angstschweißnass.

So schnell es ging, begab sich der J. im Flughafen Düsseldorf in einen Waschraum. Unschlüssig, denn wer schaut der Medusa gern ins greuliche Antlitz, habe der J. einige Sekunden in der Kabine gestanden, und nur unmittelbar bevorstehende berufliche Termine hätten ihn schließlich zur Kontrolle bewegt. Erwartungsgemäß (für alle anderen) war alles am richtigen Ort. Gerettet, erlöst geradezu, bestieg der J. ein Taxi und fuhr dem ersten Termin des Tages beschwingt und fröhlich entgegen.

Sonntag, 21. November 2010

Journal :: 19.11.2010

Auf keinen Fall darfst du jetzt schlafen. Wenn du einfach zu Bett gehst, wirst du eingeschneit, und wenn du wieder aufwachst, bist du ein Zombie in Zehlendorf oder gleich in Osnabrück, und im Carport neben deinem Einfamilienhaus mit Walmdach steht ein VW Touran in dunkelblau. Leg' dich also am besten gar nicht erst ins Bett, zieh dir nur die Bürokleidung aus und mach' am besten was zu essen. Kochen entspannt, aber man wird nicht so müde. Sieh auf die die Uhr. Es ist Freitag, 20.55 Uhr, und es gibt Frikadellen mit Kreuzkümmel und Chili abgeschmeckt, Reis, gewürzten Joghurt und eine Schüssel Salat. Der J. ist auch da. Kein Abend, um schlafen zu gehen.

Als du heute morgen aufgestanden bist, war es gar nicht früh, wie es sich jetzt anfühlt. Genau genomen warst du wie immer um 1.30 Uhr im Bett und bist um 8.30 Uhr aufgestanden. Sieben Stunden Schlaf. Also bitte. Wenn du jetzt am Freitag abend schlafen gehst, führst du exakt das fade Leben, vor dem du dich immer gefürchtet hast, weil man so schnell vergisst, dass man nur einmal lebt und die Zeit nicht wiederbekommt, die einem durch die Finger läuft: Aus und vorbei.

Am besten du schminkst dich noch ein bißchen, falls du heute noch irgendwo hinfährst. Nimm' Parfum, lächele dir zu im Spiegel und mal dir die Lippen rot. Zieh dich noch mal um. Das blaue Kleid, die Tigerstrümpfe und die Stiefel in Cognac. Der riesige Shawl in Pink.

Lauf los, wie immer zu spät. Steig ins Taxi, treib den Taxifahrer an. Du hast noch fünf kurze Minuten bis zum Beginn der Langen Nacht des abwegigen Films. Lauf durchs Foyer der Volksbühne, setz dich irgendwo hin. Blase Luftballons auf, lache über das Paar mit Elvis auf dem Boden, sei ganz betrübt über den Mann, der sich in sein eigenes Geschwür verliebt, schüttele den Kopf über die traurige Seegurke, trinke Sekt, lass dich im Sternfoyer küssen, und du wirst niemals sterben und ein Zombie sein in Zehlendorf oder Osnabrück und auch nirgendwo sonst.

Samstag, 20. November 2010

Journal :: 18.11.2010

Am Flughafen auf dem Weg nach Stuttgart gibt es nur noch die Berliner Zeitung und eine Frauenzeitschrift namens "Jolie". Im Flugzeug gibt es Chips in kleinen Tüten, mit denen ungezogene Mitreisende die gesamte Kabine vollkrümeln, und neben mir sitzt ein unglaublich schwäbelnder rotgesichtiger, älterer Mann mit Schnauzbart, der der Stewardess befiehlt, ihm gleich zwei Kaffee einzuschenken, ohne sich zu bedanken.

Der Taxifahrer am Stuttgarter Flughafen spricht weder hochdeutsch noch irgendeine andere deutsche Mundart. Das Ziel meiner Fahrt kennt er auch nicht. Irgendwer müsste, geht es mir durch den Kopf, von Zeit zu Zeit unangemeldet die Identität der Taxifahrer mit den Personen, als die sie sich ausgeben, abgleichen, aber für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hat ja nie einer Zeit. Übrigens spürt man weder in Tegel noch in Stuttgart irgendwas von erhöhten Sicherheitvorkehrungen wegen Terrorgefahr, aber vermutlich ist das nur realistisch.

Den ganzen Tag gibt es nichts als Besprechungsbrezeln und Kekse. Abends bin ich verabredet, das schaffe ich aber absehbar nicht, und meine Mittagsverabredung habe ich gleich ganz abgesagt. Statt dessen mühe ich mich den ganzen Tag, Konversation mit Menschen zu betreiben, die irgendwie nicht so richtig Lust haben, sich mit mir zu unterhalten. Vernünftige Menschen fangen in solchen Situationen vermutlich irgendwann an, in der Zeitung zu lesen oder lösen ein One-Way-Ticket in die innere Emigration, aber ich plappere verzweifelt über alles, was mir in den Kopf kommt, von der Nouvelle Vague bis zur Jugend der Bundeskanzlerin, vom perfekten Cupcake bis zum Megatrend Lavendel, verheddere mich fürchterlich bei dem Bemühen, authentisch, aber bodenständig, freundlich, aber nicht distanzlos zu erscheinen, und strenge meine Umgebung und mich vermutlich schrecklich an.

Am Flughafen Tegel so gegen 21.00 Uhr komme ich am Terminal C an. Das Terminal C ist eine Art Wellblechbaracke rechts vom eigentlichen Flughafengebäude. Das an sich ist nun kein Problem. Ich will ja ohnehin nicht mehr Zeit im Flughafen verbringen als unbedingt nötig. Dumm nur: Vor dem Terminal funktioniert das Abtransport der Heerscharen anreisender Menschen per Taxi nicht. Entweder stehe ich zu weit hinten, dann nimmt mich kein Taxi mit, weil sie nach vorn vorfahren sollen. Oder ich stehe ganz vorn, dann kommt kein Taxi bis zu mir, weil dreistere Leute, als ich es bin, die Taxen hinten einfach stoppen und sich auf den Rücksitz werfen. Weil es so voll ist, kann ich meinen Regenschirm auch nicht öffnen, deswegen werde ich zu alledem auch noch nass.

Irgendwann, es ist so ca. 22.15 Uhr, sitze ich schließlich auf dem Weg heim im Taxi. Es nieselt. Der Himmel ist stumpf und schwarz. Berlin sieht aus wie Gotham City, und zu Hause werde ich nur erwartet, weil mein Kater ohne mich nicht an sein Futter kommen kann. Statt von blühenden Sommerwiesen träume ich von der U-Bahn.

Donnerstag, 18. November 2010

Journal :: 16.11.2010

Der erste Schirm

Morgens gehe ich also aus dem Haus. Das Wetter ist ganz erbärmlich, das Wetter könnte kaum schlechter sein, und weil ich zur Zeit nicht Rad fahre, sondern Trambahn, brauche ich einen Schirm. Ich nehme also einen der Schirme, die ich ab und zu bei Rossmann kaufe, aus der Garderobenschranktür und laufe los. Ich muss zu einer Veranstaltung in der City West. Es ist draußen kalt und nass und fürchterlich. Es ist auch den ganzen Tag ziemlich dunkel.

Ich bin außerdem ziemlich spät dran. Ich bin meistens zu spät, ich bin nicht so gut im pünktlich irgendwo Ankommen, und deswegen habe ich es immer ein bißchen eilig. Ich laufe also auf meinen hellbrauen Pumps hinter der Straßenbahn her, ich recke mich ein bißchen, weil die Türen sich schon langsam schließen, und dann strecke ich den Schirm nach der Trambahntür aus. Es blinkt schon Aufbruch.

Die Tür soll wieder aufgehen wegen des Schirms, stelle ich mir vor. Türen von Bahnen schließen ja nicht, wenn irgendetwas dazwischen klemmt wie ein Kinderbein oder so, aber eine Tür kann ein Kinderbein von einem Schirm anscheinend gut unterscheiden, denn die Trambahntür schließt, mein Schirm ist eingeklemmt, und dann fährt die M 4 einfach los. Unbeschirmt warte ich auf die nächste Bahn. Ich werde nass.

Der zweite Schirm

Es ist 18.00 Uhr. Die Veranstaltung am Kudamm ist zu Ende, ich fahre zurück ins Büro, aber zwischen dem Tagungshotel und dem Bahnhof liegen bestimmt 300 Meter. Ich schaue mich um. Der Wagenservice hat Schirme, ich will mir einen Schirm leihen und bringe den Schirm ganz bestimmt in den nächsten Tagen zurück. Andernfalls schickt mir das Hotel sicherlich auch eine Rechnung. Ich trete also auf den Service zu. Ich frage nach dem Schirm, ich erläutere meine Rückführungsabsichten und strecke die Hand nach dem Schirm aus.

Der Wagenservice sieht mich einen Moment ratlos an. Dann erwacht in ihm das Misstrauen. Ich sehe vielleicht aus wie eine ganz seriöse Person im Kostüm und mit einem blauen Mantel. In Wirklichkeit aber, in Wirklichkeit bin ich ein loser Vogel, unzuverlässig und nie und nimmer bereit, einen Schirm zurück zu erstatten, und so krallt sich eine riesige Hand um die Schirme und eine Stimme bellt. Ich bekomme keinen Schirm. Unbeschirmt warte ich auf die nächste Bahn. Ich werde nass.

Der dritte Schirm

Am Alex steige ich aus. Lauter Leute laufen hin und her zwischen S-Bahn und U-Bahn und Tram und fahren nach Hause. Ich aber habe zu tun. Ich fahre noch einmal zu mir ins Büro.

Das Büro ist nicht direkt neben der S-Bahn. Ich laufe von der Bahn bis zur Tür ganz bestimmt zehn lange Minuten. Wenn es regnet, ist das eine Menge, und so laufe ich direkt aus der Bahn zu dm und kaufe hier einen Schirm. Es ist ein blauer Knirps. Weil ich schon einmal da bin, kaufe ich noch Shampoo und Handcreme und kleine Dinkelbrezeln in Tüten.

Auf dem Weg ins Büro laufe ich unter dem Schirm und werde nur von den Knien abwärts ganz nass. Im Büro liegt der Schirm aufgespannt im Treppenhaus und tropft ab. Zwei Stunden später, so ungefähr, fahre ich den Rechner runter, schließe die Tür ab und gehe zur Bahn.

Auf dem Weg zur Bahn überholt mich ein Fahrrad. "Pass doch auf!", entfährt es mir, als der Radfahrer mich gefährlich nah streift. "Selber Schnauze!", brüllt der Radfahrer, der offenbar etwas aggressiverer Natur zu sein scheint, dabei habe ich gar nichts dergleichen gesagt. Ich verstumme.

Normalerweise ist im Umgang mit Gestörten entschlossenes Schweigen immer eine gute Sache. In diesem Fall erbost aber mein Schweigen den Radfahrer noch viel mehr. Wütend hebt er die Hand und schüttelt die Faust gegen den Himmel, und dann streckt er die Hand aus, zieht einmal kräftig an meinem Schirm und schleudert ihn in hohem Bogen auf die Schönhauser Allee. Entgeistert starre ich dem Schirm nach. Zerschmettert liegt der Schirm unter den fahrenden Autos.

Unbeschirmt warte ich auf die nächste Bahn. Ich werde nass.

Dienstag, 16. November 2010

Journal :: 15.11.2010

Die B. ist jetzt blond. Ein bißchen fremd sitzt sie mir auf ein Glas Muskateller gegenüber, seltsam erwachsen mit dem halblangen, sorgfältig durchgestuften Schnitt und den glänzenden, manikürten Nägeln. Sogar ihr Lächeln wirkt erwachsener als noch vor einem halben Jahr, und ich frage mich, was in der Zwischenzeit geschehen sein muss, um so eine Rapidadoleszenz auszulösen. Äußere Anlässe, so teilt man mir mit, scheiden jedenfalls aus.

Auf dem Heimweg komme ich schrecklich unreif vor. Ich fühle mich meistens wie jemand, der seit 20 Jahren diffus pubertiert. Meine Stimmungsschwankungen würden jede Vierzehnjährige zieren, und wenn ich nicht jeden Morgen ins Büro gehen würde, würde ich immer noch leben wie eine Studentin im ersten Semester: Bis mittags schlafen. Nachmittags in der Uni Kaffee trinken, als würde die Nähe zu Bildungseinrichtungen den Ausbildungsprozess irgendwie von selbst befördern, abends mit Freunden Spaghetti kochen und irgendwann ziemlich spät ausgehen. Ich wäre auch ständig verliebt, wenn es den J. nicht gebe, der übermäßigem emotionalem Schlingern zum Glück entgegensteht. Zu meinem Glück verliebt sich auch keiner in mich und führt mich in Versuchung.

Ob auch ich noch einmal so erwachsen werde, frage ich mich und schließe mein Fahrrad an einen der Bügel vor dem Haus. Ob so ein Schalter in mir eigentlich existiert, der umgelegt werden kann, und dann wäre ich so fest verwurzelt in der gefügten und gedrechselten Welt erwachsener Leute mit Verantwortung, die das, wofür man sie bezahlt, auch wirklich sind und nicht nur darstellen, und ob es sich besser anfühlt, wenn man den Erwachsenen auf Augenhöhe begegnet und Dinge sagen kann, die mit Investitionsentscheidungen und Vorstandsvorlagen und Steuererleichterungen und derlei Dingen zu tun haben, und nicht in irgendeinem Gedankenwinkel laut zu prusten, weil das so komisch klingt.



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