Dienstag, 10. Mai 2005

Über Blogs reden

So furchteinflößend, wie befürchtet, wird es nicht. Die Herren sind locker, es wird gelacht, und nach einer Weile steht mir nur noch das schwarze Mikrophon vor Augen, und nicht mehr die Massen an Zuhörern, die vor dem Radio hängen und sich gar schreckliche Fragen ausdenken, die ich alle nicht beantworten kann. Ohnehin, so fällt mir auf, kann ich über Blogs eigentlich nicht viel Allgemeingültiges sagen, und dann denke ich noch, dass dieser Moment der vermutlich falscheste Moment überhaupt ist, um zu sagen, dass ich über Blogs eigentlich gar nicht reden kann:

Online-Tagebücher sind die meisten Blogs nicht, und von den Guten, die ich gerne lese, keines wirklich, auch wenn sie manchmal so daherkommen. Der manchmal beschworene Graswurzeljournalismus ist mir herzlich egal, wichtig mag das alles sein, aber es interessiert mich nicht, und stimmt für keines der Blogs, die ich mag. Völlig fremd ist mir auch der Community-Gedanke. Von der Idee, einer wie auch immer gearteten Community anzugehören, bekomme ich auf der Stelle einen eitrigen Ausschlag, der nicht mehr weggeht, und die Bekanntschaften im Netz unterscheiden sich in meinen Augen nicht von beiläufigen Begegnungen nachts an der Bar, oder von Fremden, die einem fünf Sekunden in der U-Bahn in die Augen schauen, jeden Morgen, und irgendwann lächeln.

Ein Blog kann Radio sein. Oder ein Kaffeehaus. Es kann Punkrock sein, ein Spaziergang durch einen dunklen Park, eine laute Party mit Flaschenbier und Matratzen, um sich zu küssen, ein Protokoll oder auch eine WG-Küche, in der ein paar Studenten Pizza essen und über Technik reden.

Das Blog aber, das Blog an sich, ist nichts als eine weiße Leinwand, ein Schulheft, eine ortlose Wand in diesem unkörperlichen Netz aus Elektrizität, das uns unheimlich wäre, wenn wir häufiger darüber nachdächten. Flüchtiger als jedes andere bekannte Medium sind diese scheinbaren Wohnzimmer aus elektrischen Signalen. Nichts als schnell verwaschene Spuren hinterlassen wir, gleich Spaziergängern, die mit nackten Füßen das seichte Wasser durchwaten. Und dieses schnelle Verschwinden einer Angelegenheit, die vielleicht nicht gerade Werkcharakter tragen mag, in die aber inzwischen nicht wenig Lebenszeit eingeflossen ist, bedaure ich nicht. Die Flüchtigkeit des Mediums gehört vielmehr zu denjenigen Umständen, die ich schätze und in denen ich mich auf sonderbare Weise heimisch fühle, weil sie mir vertraut erscheinen, seltsam verwandt dem eigenen Leben durch Umstände, über die ich heute nicht und meistens auch nicht anderen Tagen nachdenken mag.

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Treehuggin´pussy
hat so schön aufgeschrieben, was alles gesprochen wurde, da erübrigt sich der deskriptive Teil des Berichts von selbst.

Montag, 9. Mai 2005

Radio 2

Dass ich hier gerade herumsitze und demnächst vor Aufregung sterbe, dürfte Ihnen, geschätzter Leser klar sein. Dass ich mir in allen Farben des Grauens ausmale, wer alles Gräßliches anruft und Fragen stellt, die ich weder beantworten kann noch geneigt bin, dies zu tun, dürfte sich ebenfalls nicht IhrerVorstellungskraft entziehen. Daher, oh meine lieben Leser, die ich Sie alle für intelligent, humorvoll und freundlich halte: Bitte ruft an. Damit es kein anderer tut.

Heute abend. Radio Fritz. 22.00. Tel Nr. 0331 70 97 110

Umgang mit dem Ex

„Kann dich kein anderer versorgen?“, belle ich in den Hörer, und schaue etwas besorgt auf den Stapel Arbeit, der mächtig wie der Watzmann auf meinem Schreibtisch thront. „Ach, ach“; winselt J. und bittet um Paracetamol, Pfefferminztee und warme Speisen. „Na gut.“, sage ich und kündige meinen Besuch am Helmholtzplatz für den späten Nachmittag an.

„Wie läuft´s bei Dir?“, fragt der J. noch in der Tür, und ich berichte ein bißchen von öden Vorträgen und amüsanten Bekanntschaften am Ende der Welt, der unsäglichen Kälte am Osthafen, und wieso ich doch so lange geblieben bin.

J. sieht schlecht aus, die Augenlider geschwollen, verschnupft und geradezu dramatisch unfrisiert, gräbt der ehemals geschätzte Gefährte in Bergen dreckigen Geschirrs nach zwei Tassen. „Ehemals geschätzter Gefährte,“ spreche ich den Grabenden an. „Geschätzter ehemaliger Gefährte!“, verbessert J., und verteilt den Tee auf zwei leidlich saubere Becher.

„Eigentlich sitze ich gerade am Schreibtisch.“, sage ich dem J. eine Stunde später auf dem Sofa und weise auf den nur wenig abgeschmolzenen Watzmann hin. „Pah!“, sagt J. Sei doch Sonntag, und schenkt Tee nach. „Dir kann´s ja egal sein, wann ich fertig bin.“, maule ich, und J. zieht mich am Ohr. „Das darfst du nicht mehr!“, sage ich zum J., und blitze ihn ein bißchen böse an. Exfreunden, so erläutere ich diese an sich selbstverständliche Regel des menschlichen Zusammenlebens, seien körperliche Berührungen nämlich verboten. „Intime körperliche Berührungen – klar, das geht nicht.“, äußert J. und legt anschließend eine im Detail klar abweichende Auffassung dar: Ohrenziehen, in die Seiten Stubsen und den Arm um die Schulter zu legen, sei beispielsweise dagegen völlig unverfänglich und daher zumindest im häuslichen Rahmen, fernab potentieller Nachfolger, erlaubt.

„An den Ohren zieht mich T. doch auch nicht.“, meine ich und bedaure bei mir, keinen Kuchen mitgebracht zu haben. Oder zumindest Schokolade. Oder Pralinen. „Man wird ja nach langjährigen Beziehungen mehr Rechte haben, seine Exfreundin an den Ohren zu ziehen, als jemand, mit dem man überhaupt nie zusammen war.“, behauptet J. und unterbricht meine Träumereien aus Buttercreme. Ich brauche einen Moment, um die Absurdität jenes Satzes zu erkennen und zu widerlegen, J. schüttelt den Kopf, lacht und hustet und fährt sich durch die Locken, bis seine Haare doppelt so dick sind wie der Kopf.

„Ich muss weitermachen.“, sage ich und stehe auf. „Lass uns mal wieder ausgehen.“, schlägt J. vor, wir erörtern Vorzüge wie Nachteile des designmai, und beschließen, zusammen auszugehen, wenn wir uns bis Samstag schön genug fühlen für einen Haufen Berliner Designer, die alle mehr stylish sind als wir. „Muss ja keiner wissen,“, sage ich, „dass du mein Exfreund bist.“ Nein, sagt J., wir würden uns einfach als gute Freunde ausgeben, und beim Auftreten möglicher Nachfolger jeweils schnell das Weite suchen. Obwohl, gibt J. zu bedenken, mitgeführte gute Freunde von Frauen auf Parties nur eher selten für heterosexuell gehalten würden. Die Idee mit den guten Freunden sei vielleicht zumindest bezüglich seiner Interessenlage so gut dann doch nicht.

„Gib mich doch einfach als deine Schwester aus.“, schlage ich vor, und der schönste Niedersachse von Berlin lacht solange, bis er schrecklich husten muss.

Sonntag, 8. Mai 2005

Blogmich

Zu denjenigen Lebensbereichen, für die keine zureichende Etikette besteht, auf die sich auch schüchterne Personen zurückziehen können, gehören auf jeden Fall große Bloggertreffen. Da geht man also über´s Hafengelände, steigt ein paar Treppen hoch, und findet einige bekannte und ganz viele unbekannte Gesichter zwischen kahlen, hohen und unbeheizten Wänden vor. Auf den Bäuchen der Menschen sind Schilder befestigt, die ihre Identität ausweisen. Aha, denkt man sich dann im Vorübergehen. Der ist das also. Sieht ja nett aus. Oder auch: „Hatte ich mir ganz anders vorgestellt“.

Denkt man aber: „Hey, der ist auch da, den wollte ich schon immer mal kennenlernen.“, was macht man dann? Stürzt man auf die betreffende Person zu, und verwickelt sie in lange Gespräche? Geht man vorbei und strahlt den ausersehenen Gesprächspartner an, damit der nicht mehr anders kann, als sich vorzustellen? Gelten die Regeln cooler Clubs oder diejenigen einer Reisegruppe kurz vor Aufbruch?

Und dann, zusammengeschnorrte Zigaretten in der stetig kälter werdenden Hand, ein Bier in der anderen, ist es doch ganz einfach, unkompliziert und ich verlasse die Halle an der Spree mit dem Gefühl, vielen angenehmen Menschen begegnet zu sein, und jeden Moment zu erfrieren.

Danke noch einmal an die Organisation, und über zugemailte Photos wäre ich sehr dankbar, zumal ich flickr nicht aufkriege.

Nachtrag: Herr Sebas hat die anderen Nachbesprechungen aufgesammelt.

Freitag, 6. Mai 2005

Radio

Sie sind also Berliner, und Montag abend haben Sie auch noch nichts vor? Dann, mein Herr, meine Dame, setzen Sie sich doch einmal ganz gemütlich vor ihr Radio, um zehn geht´s los, schalten Radio Fritz an, und hören Holgi zu, wie er mit Johnny, Don Alphonso und mir ein wenig plaudert. Mitplaudern per Telephon können Sie auch, prosten Sie dem Radio zu, lächeln Sie nachsichtig ob meiner Versprecher, und spüren Sie, wie meine ganze Nervosität durch ihre Lautsprecher kriecht.

Am Ende der Welt

Wenn man dort, wo die Welt eigentlich zu Ende ist, noch ein bißchen weiterfährt, und man da, wo dann wirklich Schluss ist, und die Deutsche Bahn nicht einmal mehr einen Dorfbahnhof unterhält, noch in einen Bus steigt, dann ist man, geschätzter Leser, fast dort angekommen, wohin diejenige Institution, welche mich ernährt, mich für fünf Tage abkommandiert hat.

Der Himmel ist auf einmal sehr groß an solchen Orten, die Anzahl der Menschen pro Quadratkilometer lässt sich an sehr wenigen Händen abzählen, und die Zeit legt sich schlafen wie eine müde Kuh auf der Sommerweide. Man schläft viel, tags zieht ein Strom an Vorträgen am Ohr vorbei, Namen werden an Gesichtern befestigt und lösen sich schneller wieder ab, als die Gespräche währen. Man denkt ein wenig darüber nach, warum man selber ganz falsch ist an diesem Ort, ein nervöses Zucken auf dem Lid einer großen Stille. Man lächelt, und die Welt lächelt einem unbarmherzig ins Gesicht.

Manchmal ermüden einen die Gespräche über das woher und wohin, man beschreibt bei schwarzem Tee mit Milch und Zucker sein Leben, das ein anderes Leben ist, als das derjenigen, für die Luft an diesem Ort Leerstellen gelassen hat, in die sie passen, wie der eigene Körper in den Staub und das Flackern der Stadt. Man sehnt sich ein wenig nach dem schimmernden Dreck und den schmutzigen Träumen, während man auf den Gesichtern der Gegenüber das bare Unverständnis lesen kann.

Langsam wird der Herzschlag in solchen Tagen, und müde wälzt sich das Blut in den Adern. Und dann, ganz am Schluss, wirft einem das Ende der Welt doch noch ein Geschenk in den Schoß, ein kurzes, sachliches Flackern, eine goldene Kugel, die man für ein paar Stunden in den Händen hält, und lächelnd hinter sich lässt, wie jenen Ort am Ende der Welt selber.

Sonntag, 1. Mai 2005

Einkehr und Stille

Das Fräulein Modeste, so erwarten Sie vielleicht, wird am Montag, und wenn das Wetter schön ist, vielleicht bei „Lass uns Freunde bleiben“ ihren Pfefferminztee trinken, und nette Menschen werden ihr ein bißchen erzählen, wie sich ihr Leben so anfühlt unter strahlend blauem Himmel. Am Dienstag geht sie möglicherweise einmal aus, kommt wieder allein nach Haus, und ist dann am Mittwoch ein wenig betrübt und erwägt kurzzeitig einen Besuch bei Weight Watchers. Am Donnerstag geht sie am Helmholtzplatz die Schokolade einkaufen für jene Sachertorte, die sie zum Blogmich am Samstag mitbringen wird, und am Freitag wird sie jene backen.

Leider, leider - weit gefehlt.

Am Montag, am Montagmorgen sogar, kurz nach halb elf, besteigt eine ziemlich mißmutige Person am Ostbahnhof einen Zug Richtung Osten und verbringt fünf geschlagene Tage in einer Seminarstätte, die laut ihrer Homepage vor allem „Einkehr und Stille“ zu bieten hat. Ob die Anbieter von Einkehr und Stille ihren Gästen zumindest die Kommunikation mit der Außenwelt per Internet ermöglichen werden, ist vor diesem Hintergrund leider weniger wahrscheinlich.

Wenn Sie bis Freitag nichts von mir lesen, gehe ich, zu deren persönlichen Wünschen Einkehr und Stille eher weniger gehören, in einem abgelegenen Winkel der Republik gerade die Wände hoch.

Berlin

„Findest du den Flyer gut?“, fragt der Junge vom Nachbartisch, beugt sich weit über mein Teeglas und schiebt mir sein iBook entgegen. „Tja,“, sage ich, „kommt drauf an.“, und frage, welcher Art das beworbene Ereignis eigentlich sein würde. Sein Projekt, so hebt der Junge an und deutet mit einer grazilen Handbewegung zum Display, auf dem es blau und schwarz schimmert, thematisiere den Mangel an authentischen Erlebnissen im Leben des postmodernen Großstädters durch das Auftreten von Schauspielern auf Parties, die er und sein Partner in Privatwohnungen veranstalten würden. Die Schauspieler würden im Verlaufe dieser ansonsten ganz normalen Parties Szenen nachspielen, die jeder schon einmal erlebt habe, und sich dabei nicht als Schauspieler zu erkennen geben.

Auf diese Weise, schließt der Junge - nachdem er noch viel mehr gesagt hat - würden die Gäste am Ende nicht mehr wissen, was real und was Vorführung sei, und die Grenzen von Kunst und Leben würden sich in der Wahrnehmung der Gäste ins Ungefähre verschieben, wo dann alles authentisch oder alles künstlich sei.

„Oha,“, sage ich und bestelle mir am Tresen eine Bionade, während der Junge mit etwas ratlosem Interesse den Text auf dem Display meines Notebooks überfliegt. „Ist ja schwere Kost.“, meint er, als ich mit der Flasche in der Hand zu meinem Tisch zurückkehre.

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„Ich finde die kreative Energie toll, hier vibriert alles so.“, sagt die Frau vor der Weinerei und zerwühlt mit der Hand ihren Pferdeschwanz, während sie fortfährt: „Ich würde nirgendwo anders leben und arbeiten wollen. Außer vielleicht in NY, also das schon. Hier ist aber so´n Brennpunkt von Energie, da entsteht soviel Neues, Tolles, dass, wenn ich mal für ein paar Wochen woanders bin, dann merke ich das ganz deutlich, wie sich das bei mir auswirkt. Auf meine Arbeit, meine ich.“ Um uns herum sitzen ein paar Gäste träge auf den Stühlen und schauen den Fahrradfahrern auf ihrem Weg die Invalidenstraße herab zu. „Was machst du denn eigentlich genau?“, frage ich die rothaarige Frau, die ich über selbst eher entfernte Bekannte vage kenne. „Was mit Veranstaltungen.“, sagt die Frau und springt auf, eine Freundin zu begrüßen.

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Dass so gut wie jeder junge Mann, der einem auf den öffentlichen Sofas der Stadt begegnet, den großen Berlinroman schreibt, ist zumindest den Ortsansässigen nichts Neues. Erregt, denn die Sache ist wichtig, schildern die jungen Männer in allen Dialekten der Republik den geplanten Geschehensverlauf ihres opus magnum, das eigentlich immer von jungen Männern handelt, die nach Berlin kommen. Ob diese Romane ungeschrieben in den Gehirnen jener jungen Männer verrotten, oder von den Lektoraten irgendwelcher Verlage ungedruckt retourniert werden, gehört dabei zu denjenigen Umständen des Lebens, über die ich schon aus Taktgefühl wenig weiß, denn wer mag schon einen hoffnungsvollen Literatureleven fragen, was eigentlich aus seinen Romanplänen geworden ist. Einen zumindest individuellen Einblick in das Ausbleiben des großen Berlinromans verschaffte mir allerdings ein netter, pausbackiger Bekannter, der eines Nachts gestand, gar nicht angefangen zu haben.

„Weißt du,“, meinte er, mehr zu den eleganten Hängeleuchten gewandt als zu mir„wenn ich bei meinen Eltern in Garmisch bin, kann ich nicht schreiben, da fehlt mir das Flair der Stadt, da kann ich mir mein Leben in Berlin kaum vorstellen. Und wenn ich in Berlin bin, ist immer zuviel los. Da komm´ ich zu nichts.“


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