Montag, 13. Februar 2006

Der rätselhafte Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung

„Wahrscheinlich hat sie ihm jeden Tag gesagt, dass sie bald heiraten will.“, spekulierte der J. über die genaue Ursache des Endes der letzten Beziehung meiner lieben Freundin B.³. „Das kann ich mir nicht vorstellen.“, erklärte ich trotz durchaus bestehender leiser Zweifel, aber was auch immer emotionale Überforderung aus dem Munde eines Mannes bedeuten mag, die B.³ jedenfalls sucht seit Monaten vergeblich nach einem netten Herrn, der ihr die Freizeit versüßt, und ist, nicht als erste meiner Freundinnen, dabei auf eine jener Plattformen verfallen, die in den nahezu endlosen Weiten des Internets paarungswilligen Personen die Kontaktaufnahme erleichtern oder gar erst ermöglichen sollen.

„Wie läuft denn die Privataquise?“, frug ich die B.³ also im Zuge eines längeren Telephongesprächs und erfuhr folgende Geschichte:

Per Mail und schließlich per Telephon zeigte sich ein 36 Jahre alter Ingenieur als eloquent, nicht uninteressant, einigermaßen zugetan den schönen Künsten, und so fiel kaum mehr ins Gewicht, dass jener irgendwann im Verlaufe der wochenlangen Kommunikation zugab, bereits einmal verheiratet gewesen zu sein und einen vierjährigen Sohn zu haben. Man mailte ein wenig herum, man schrieb sich reizende SMS, und am Donnerstag begab sich die B.³ also zum vereinbarten Treffpunkt, einem Café. Außer ihr saßen in dem Café ein älteres Ehepaar und eine junge Frau, und als die Tür des Cafés sich einige Minuten nach dem vereinbarten Zeitpunkt öffnete, konnte es sich bei dem Neuankömmling eigentlich nur um den Herrn aus dem Internet handeln. Dem ausgetauschten Bild sah der hagere, ungefähr 1,70 Meter große Mann zwar eher vage ähnlich, aber die B.³ erhob sich, ging ein paar Schritte auf den Herrn zu, um ihn zu begrüßen, und sprach einige Worte, denen ungefähr zu entnehmen war, sie sei die B.³, und freue sich, ihn kennenzulernen. Irritiert sah der Mann die B.³ an.

„Sind wir hier nicht verabredet?“, fragte die B.³, nun selber ein wenig erstaunt, und nannte noch einmal klar und deutlich ihren Namen. „Ich glaube nicht.“, brachte der Mann heraus und verließ das Café wieder.

„Aber der wusste doch vom Photo, wie du ausschaust!“, wies ich die Vermutung der B.³, der Fremde sei aus Enttäuschung über ihr – im Übrigen nicht unansprechendes – Äußeres wieder gegangen. „Vielleicht war er`s gar nicht.“, spekuliere ich selber ein wenig herum. „Hast du ihn mal angerufen?“, - Sie hatte. Der Herr aus dem Internet sei jedoch seit Donnerstag nicht erreichbar gewesen, und eine E-Mail der B.³ harre noch der Beantwortung, die sie jedoch nicht mehr erwarte.

„Das macht doch alles keinen Sinn.“, zerbrach ich mir den Kopf weiter über mögliche Ursachen des merkwürdigen Verhaltens des unbekannten Mannes aus dem Café. „Vielleicht hat er mich angelogen, ist gar nicht geschieden, und dann hat ihn der Mut verlassen, mir face to face weiter einen Bären aufzubinden?“, wirft die B.³ einen Vorschlag in die Runde. „Wer sowas wochenlang per Telephon und Mail durchhält, dürfte live da auch keine Probleme haben.“, erkläre ich die Überlegung für unwahrscheinlich. „Oder der macht das zum Spaß.“, meint die B.³, indes dürfte sich das Vergnügen, fremde Frauen nach wochenlanger Kommunikation in Cafés zu bestellen, schon eher in Grenzen halten.

„Was hältst du von der Geschichte?“, frage ich eine andere Freundin eine halbe Stunde später. „Im Internet sind doch nur Verrückte unterwegs.“, kommt es prompt aus dem Hörer.

„Leuchtet mir auch nicht richtig ein.“, sage ich und zerbreche mir weiter den Kopf über die Lösung des Rätsels.

Mittwoch, 8. Februar 2006

Schwesterchen fährt in Urlaub

„Also zu meinem Geburtstag“, hebt Schwesterchen an, „bin ich ja gar nicht da. Wenn du mich besuchen willst, dann kommst du besser früher. Oder später. An meinem Geburtstag bin ich aber nicht da, aber du wärst ja sowieso nicht gekommen. Du kommst ja nie vorbei, und ich sage noch, komm mal vorbei – aber du kommst ja nicht. Wäre aber toll, wenn du vorbeikommst, aber nicht zu meinem Geburtstag. Wir fahren nämlich in Urlaub, nach Sri Lanka. Da war ich noch nie, also auf Sri Lanka, und der T.² auch nicht, und wir freuen uns total. Da hat er mich nämlich eingeladen, als Geburtstagsgeschenk, alles dabei – eine Woche fahren wir so durch die Gegend, Wagen mit Fahrer, weil wir uns ja nicht so auskennen da vor Ort. Der T.². der würde das bestimmt alles finden, der verfährt sich nämlich eigentlich nie, aber Fahrer ist natürlich besser, da ist es bestimmt nicht so gut ausgeschildert, kann man ja auch nicht verlangen.

Finde ich sowieso total bescheuert, diese Leute, die irgendwohin fahren, und dann wollen sie, dass das alles so ist wie hier. Ist es aber nicht, das finde ich aber gerade gut so. Dann weiß man wenigstens, dass man woanders ist. Und mit Fahrer sowieso kein Problem. Der weiß denn ja, wo alles ist und fährt einen hin. Eben. Und dann eine Woche am Meer, Hotelanlage, echter Luxus, aber alles total umweltverträglich, schafft ja auch Arbeitsplätze, so Tourismus, also da habe ich gar kein Problem. Gibt ja auch so Leute, die lehnen das ab, da halte ich aber gar nichts von, sollen die sich mal fragen, was so ein Rucksacktourist im Land lässt, das bringt die Leute ja nicht weiter. Der T.² gibt richtig Geld aus, da leben die ja von. Also die Leute vor Ort. Nicht so wie diese Travellertypen, obwohl ich das auch ziemlich gut finde. So auf eigene Faust. Würde ich auch machen, aber der T.² ist da nicht so für. Finde ich super, dass du das machst, richtig abenteuerlich finde ich das, aber ich will schon wissen, wo ich abends schlafe. Und der T.² auch. Eigentlich noch mehr als ich, aber der arbeitet so viel, da kann man das auch verstehen. Weiß ich aber, dass du das spießig findest. Finde ich aber nicht.

Wo fährst du denn hin? – Sizilien hat mir ja nicht so - aber das lag am Hotel. Vietnam finde ich ja auch ganz super, da haben wir auch überlegt, aber dann hat der T.² hinter meinem Rücken einfach beim Reisebüro angerufen und einfach alles gebucht. Als Geschenk für mich. Ist wahnsinnig großzügig, was? So ist der aber. Nicht so wie der Freund von meiner Freundin K., der verdient supergut, aber zu Weihnachten, oder wenn sie mal Geburtstag hat, dann geht er hin und kauft ihr ein Buch. Oder eine CD, total geizig ist der. Wenn einer nichts hat, dann ist das eben so, aber wenn einer gut verdient, dann kann er auch, finde ich. Den sollte sie sowieso – aber das tut sie nicht. Die K. sieht aber auch nicht so gut aus. Muss man einfach ganz klar sehen, die K. ist eine wahnsinnig liebe Person, aber Männer sind da ja so - Frauen sind aber auch nicht besser. Meistens jedenfalls. Die K. aber schon, nur ihr Freund ist eine Flasche. Du glaubst gar nicht, was der ihr zu Weihnachten geschenkt hat, das war so unglaublich, das habe ich sofort wieder vergessen, aber selber kauft er sich Socken für 50 €, da schwört er nämlich drauf. – Kennst du die K. überhaupt? Nein? Gar nicht? Süße, du musst unbedingt mal herkommen, dann lernst du auch die K. mal kennen, und sie dich auch, der habe ich nämlich schon ganz viel über dich erzählt.

Überhaupt müssen wir uns mal wieder richtig unterhalten. Jetzt musst du schon wieder los? Ich bin inzwischen ja auch mal ganz gern zu Hause, aber zu zweit ist das ja sowieso alles was anderes. Also allein würde ich auch immer ausgehen. Hat ja auch was, immer unterwegs. Wo gehst du denn hin? Kenne ich nicht, nicht mal vom Namen her. Ist es gut da? Ist bestimmt gut, so wie sich das anhört. - Also, lass uns demnächst mal wieder ausführlich sprechen. Und Grüße vom T.², der findet dich nämlich auch super. „Deine Schwester sieht doch eigentlich auch richtig gut aus“, hat der erst gestern gesagt. Heute ist er aber nicht da.

Dann dir noch einen schönen Abend. Und bis bald. Schön, mal wieder von dir zu hören.“

Schwesterchen legt auf.

Freitag, 3. Februar 2006

Die fünfte Farbe

Kinder, denke ich... nicht schon wieder. Aber weil Ihr es seid:

Four jobs I’ve had:

+ Mit zwei Kumpanen, wir waren fünf, für zwei Mark beim Kiosk um die Ecke Kaugummi und Abziehbildchen gekauft, ganz viele Zettel mit so vielen Kreuzen bemalt, wie wir Gewinne hatten, und noch mehr Zettel dazugetan. Alle zusammengefaltet, bei allen Nachbarn geklingelt und für einen Groschen pro Los verkauft. Gewinne größtenteils behalten gedurft, vom Erlös noch mehr Süßigkeiten gekauft. Alles aufgegessen und das – in meinem Fall eher amüsierte - elterliche Donnerwetter vorbeiziehen lassen.

+ Einige Wochen nach dem Abi, ich kam vermutlich gerade extrem überfeiert in den Morgenstunden nach Hause, ergriff meine Mutter eine der letzten Gelegenheiten zur töchterlichen Charakterbildung und schickte mich für vier Wochen in ein Altersheim, den Schwestern ein wenig assistieren, alten Damen vorlesen, sie in die Stadt begleiten und so. Es war hundstraurig, und wer mir heute erzählt, Menschen mit Kindern seien im Alter nicht allein, dem widme ich hiermit ein zehnminütiges hyänenhaftes Lachen aus purem Hohn.

Damals beschlossen, auf keinen Fall alt zu werden. Ich arbeite dran.

+ Aus dem Lateinischen übersetzt.

+ Tagungen organisiert, die tatsächlich und so gut wie pannenfrei stattfanden.

Four movies I can watch over and over:

"Lilli Marleen", Ich liebe Fassbinder. "In the Mood for Love" und überhaupt Wong Kar Wei. "Fargo". Immer wieder sehr gelacht. "Vier Hochzeiten und ein Todesfall", ich bin nämlich ein bißchen sentimental, außerdem finde ich es großartig, wenn andere Leute heiraten.

...und noch viel mehr. Ich bin filmverrückt.

Four places I’ve lived:

Vierter Stock, zweiter Stock, Erdgeschoss, vierter Stock.

Four books I recently read and liked a lot:


+ G. K. Chesterton, "Orthodoxie", das so gut ist, dass man auf der Stelle sehr katholisch werden möchte. Leider war gerade kein Priester zur Hand.

+ Antal Szerb, "Die Pendragon Legende". Ein amüsanter Ungar in Wales, mit dem man gern ein paar Stunden verbringen möchte.

+ Bret Easton Ellis, "Unter Null". Eine Leseliebe meiner früheren Jugend, wiedergelesen und immer noch großartig in seiner Beschreibung der würgenden Leere in der Mitte unserer Welt, deren Sog all das verschlingen wird, was wir lieben.

+ G. Lenotre, "Wenn Steine reden"...dann sprechen sie in dieser reizenden, von Friedrich Sieburg übersetzten Auswahl über das Paris der französischen Könige, der großen Revolution, der opulenten Mahlzeiten und vom Fließen der Seine.

Four places I’ve vacationed:

Marrakesch, Moskau, Chiang Mai, Jerusalem

Four of my favorite dishes:

Das Ma Po Tofu bei dem chinesischen Imbiss auf der Prenzlauer Allee. Ein Wiener Schnitzel mit ziemlich säuerlichem Kartoffelsalat mit ganz viel Zwiebeln. Gebratene Ente mit Pflaumen und Äpfeln gefüllt, dazu vielleicht Rotkohl und Semmelknödel in sahniger Sauce, die man zum Schluss mit einem Stück Brot auftupfen kann. Und Torten. Je üppiger, desto besser.

Four sites I visit daily:

Den Perlentaucher, Spiegel Online. Einen Haufen Blogs. Zur Zeit auch gern den Tonspion, aber das wechselt.

Four places I would rather be right now:

Wien, Saigon, Palermo, Paris

(und natürlich Berlin, Berlin, Berlin usw.)

Four bloggers to tag with this:

Frau Brittbee, Frau Arboretum, Frau Engl, Frau Kaltmamsell (sorry, zu spät gesehen)

Nun denn, meine Damen.

Samstag, 28. Januar 2006

All die schönen Toten

Aber eines Morgens werde ich erwachen, und die Wände meiner Wohnung werden voller Leichenflecken sein, und von den Decken fällt der Stuck wie die mürben, gelben Zähne der Toten aus faulendem Fleisch. Vorbei wird es sein mit den guten Jahren in Berlin, und mein Schlaf wird unruhig und fahrig und ausgeschlagen sein mit dem Lärm rollender Räder. Durchsichtig werden dann die Silhouetten derer, die ich liebe, und der Himmel über der Stadt wird immer trüber werden, geschwollen erst, und dann nekrotisch von den Rändern her.

"Schön war's hier.", wird sich mein Berliner Leben beschweren, wenn ich die Sachen in die Kisten packe. "Du hast es doch einmal gut hier gehabt.", füstert mein Berliner Selbst mir in die Ohren. "Erinnere dich", beschwört mich mein Berliner Leben, "an die leuchtenden Nächte in Mitte, den gläsernen Glanz eines Morgens am Kleinen Wannsee, die warmen Abende in den Küchen der Freunde!", und hält mich mit entfleischter Hand noch fest am Ärmel, damit ich wieder auspacke und noch ein Jahr bleibe oder zwei. "Wenn du jetzt gehst, wirst du niemals ankommen.", wird sich mein altes Ich mir in den Weg stellen und mich anschauen mit seinen starren Augen, und ich werde es, sanft erst und dann erst kräftig, an den Schultern packen und beiseite schieben. "Du bist doch längst gestorben.", schreie ich mich an und trete dieses Leben in die Dielenbretter vor meinem Bett. "Bleib doch einmal bei dir.", brüllt mein verwestes Ich, und ich schlage ein mit meinen Fäusten auf all die Jahre, steche mich nieder, renne die Treppe herab in ein neues, reineres Leben und schieße mein Berliner Selbst mitten ins Gesicht, damit es liegenbleibt. Vorbei und vergangen.

Vielleicht schreibe ich noch ein paar Postkarten an die verblassenden Freunde. Vielleicht kommt noch ein Weihnachtsgruß von mir, vielleicht noch der eine oder andere Anruf, bis dieses Leben ganz vergessen, und ein neues Leben woanders so fleckig und faltig sein wird wie dieses hier an irgendeinem Tag.

Montag, 23. Januar 2006

Du aber sollst gerettet sein

Vorbei an den sterbenden Kriegern des Zeughauses, vorbei an den Kuroi des Altes Museums, die über die Museumsinsel lächeln, weiter die Schönhauser Allee hinauf, und die Streicher wogen salzig wie Meerwasser hinter meinen Schläfen. In der gläsernen Luft hallen die Sehnsucht der Senta und die Verdammnis des Holländers nach, singend von einer Treue, von der ich nicht einmal wüsste, wohin damit. „Sie sehen hübsch aus.“, unterbricht der Taxifahrer die Girlanden einer türkischen Sängerin aus seinem Cassettenrecorder und wünscht mir sieben Söhne an den Hals. „Im Handschuhfach sind Bonbons.“, lädt er mich ein. Ganz leer sind die Straßen, und der Winter vor meiner Tür lässt die Narben auf meinem linken Arm dunkelrot glühen, Blut und Granat.

Wie Honig zerläuft der Bonbon des Taxifahrers auf meiner Zunge und schließt sich um meine Zähne als eine zuckerige Haut, eine süße Membran zwischen mir und der Nacht, die zu kalt ist, um noch irgendwohin zu gehen, zu kalt, um noch irgendetwas zu tun als im Bett zu liegen, Genets Querelle zu lesen, und die großartige Verfilmung Fassbinders leider nicht im Haus zu haben: Fassbinder, der die schmutzige Sehnsucht in reine Bilder fassen konnte, deren Ahnung und Schatten meine Träume durchtränkt mit dieser ziehenden Musik einer Gier, deren Erfüllung nichts kostet als das Leben.



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