Sonntag, 17. September 2006

Strategien zur Abkürzung des Besuchs der eigenen Eltern

„Guck mal, die da!“, stößt mich mein Nachbar mit dem Ellenbogen an. „Wo?“, frage ich leise und drehe unauffällig den Kopf hin und her. „Da drüben.“, wispert der N. und deutet auf einen langen Tisch auf der anderen Seite des White Trash. „Ein gelungener Abend für die ganze Familie.“, stichelt der N., während am Tisch nebenan Vater und Sohn die Biergläser klirren lassen.

Der ältere Mann ist kahlköpfig, ein wenig beleibt, und über einem blauen Hemd spannt sich ein kariertes Sakko. Der junge Mann dagegen sieht aus wie eine zeitversetzte Kopie, ganz so, als hätte der Vater ihn alleine gezeugt, im Wege der Parthenogenese vielleicht. Neben ihm sitzt eine ältere Frau, vielleicht seine Mutter: Eine gelbe Strickjacke, dezent geschminkt, Caprihosen und eine weiße Bluse. - „Elternbesuch.“, konstatiere ich, und wende mich wieder der Karte zu. Einen Burger vielleicht. Cheese. Oder Chili.

Die Eltern des jungen Mannes schauen sich ein wenig eingeschüchtert um. „Was hat der denen bloß erzählt, dass die hierhergekommen sind?“, fragt mein Gegenüber mehr sich als uns und schielt über seine Schulter. „Ganz netter Laden, große Portionen zu Essen, so eine Art urbaner Landgasthof vielleicht, und ein wirklich gemütliches Interieur?“, schlägt mein Nachbar vor und nimmt der Kellnerin die Gläser ab. „Danke.“, sage ich zu dem Mädchen im gepunkteten Kleid und fahre fort, die Familie am Nachbartisch zu beobachten.

Der junge Mann beugt sich weit über den Tisch und erzählt mit dem ganzen Oberkörper eine offenbar aufregende Geschichte. Aufmerksam hört ihm der Vater zu, die Mutter dagegen dreht den Kopf und lässt ihren Blick ein wenig ratlos über die blinkenen Madonnen und Chinarestaurantdekorationen schweifen. „Der gefällt’s hier nicht.“, flüstere ich meinem Nachbarn zu, während die ältere Frau ihre Handtasche ein wenig näher zu sich zieht. „Die Tasche da klaut hier garantiert keiner.“, kommentiert mein Nachbar den Vorgang. "Wahrscheinlich nicht.", stimme ich angesichts des braunen Lederungetüms mit goldener Schnalle zu, in der sich vermutlich ein zierliches Damenportemonnaie befindet, eine Packung Tempotaschentücher, ein Lippenpflegestift, ein Kugelschreiber und Bonbons gegen Mundgeruch.

Der junge Mann ist mit seiner Geschichte anscheinend fertig, denn nun beginnt seine Mutter zu sprechen, redet auf Mann und Sohn ein und schiebt ihr Glas, ein wenig ungehalten offenbar, von sich weg. „Die hat tatsächlich Wein bestellt, unglaublich.“, wundert sich mein Gegenüber. Der Wein hier, so herrscht Einigkeit, kann nur grauenhaft sein. - Die ältere Frau deutet mit der Hand Richtung Tür.

„Die wollen gehen. Der gefällt’s hier nicht.“, übersetze ich die Geste der Mutter. Der junge Mann schüttelt heftig den Kopf. „Der will noch nicht gehen.“, spreche ich weiter, damit mein Gegenüber sich nicht ständig umdrehen muss. „Jetzt gerade steht sie auf.“ – „Die geht doch nicht alleine nach Hause.“, weist mein Nachbar die Vermutung zurück, die Mutter könnte das White Trash allein verlassen. „Nein, der Vater kommt bestimmt mit.", sage ich, und schon steht der ältere Mann auf, trinkt sein Bier mit einem langen Zug aus und lässt einen Schein auf dem Tisch zurück. Die Mutter redet weiter auf den Sohn ein. Dieser bleibt beharrlich sitzen.

Schließlich verschwinden Mutter und Vater ohne Nachwuchs. „Noch ein Bier!“, ordert der junge Mann am Nachbartisch, lehnt sich zurück, fängt an, zu telefonieren, und steckt sich eine Zigarette an.

Donnerstag, 14. September 2006

Fünf gute Gründe, nach Wien zu fahren

...wenn Sie nicht schon vor Ort sind.

wienerherbsta2165„Und du willst wirklich nicht mit?“ – schaue ich den geschätzten Gefährten J. mit möglichst mitleiderregendem Blick, also so schräg von unten, an. „Neeee....“, kommt es zurück. Man habe, so heißt es, triftige Gründe, in Berlin zu bleiben.

„Aber der Mek liest doch auch!“, versuche ich den J. ein wenig zu beschwatzen. „Der große Mek, mein ungeschlagener Favorit unter den lebenden wie toten Verfassern Südtiroler Heimatgeschichten! Der Mann zumal, nach dessen legendärem Auftritt auf der Berliner Fresslesung im Frühling halb Berlin keinen Apfelsaft mehr trinken mochte, und namhafte Hersteller naturtrüber Fruchtsäfte um ein Haar Bankrott gegangen wären.“ - Einer der reizendsten Bewohner der Freien und Hansestadt Hamburg, zudem einer der wenigen Herren, an denen sogar Tätowierungen gut aussehen, und begabt mit einer Haarpracht, die fast so schön ausschaut wie die des reizenden J. selber, fahre ich fort. Der J. aber schüttelt ungerührt den Kopf und fährt sich geschmeichelt durch das dichte Haar.

„Dass wird die Frau Engl nicht freuen, dass du nicht kommst, wenn sie liest!“, versuche ich des J. steinernes Herz weiter zu erweichen. – Das sei, gibt der J. zu, zwar schade, indes lese die Frau Engl aufgrund ihrer Ortsansässigkeit doch auch des Öfteren in Berlin, so dass auf die Möglichkeit zu verweisen sei, auch an der Spree der bekannt schönen Stimme der charmanten Frau Engl zu lauschen. - Möglicherweise, insistiere ich, laufe Frau Engl, im Heimland ihrer Vorfahren aber zu ganz ungeahnter Hochform auf, zu noch höherer Hochform, als dies bereits in Berlin der Fall sei, wenn das noch geht, wo Frau Engls kraftvolle Texte zu dem unbestritten Besten gehören, was man auf Bloglesungen zu hören bekommt. – Der J. aber schnaubt. „Das sag` ich der Frau Engl!“, kündige ich an, aber der J. ist schon fast aus der Tür.

„Und Kid37? Der Meister der schwarzen Romantik, der feingesponnen Wortmagie, der Mann, der sogar tote Tiere düster leuchten lässt, der Herr der Grotesken, und ein bekannt splendider Vorleser dazu?“, brülle ich dem J. durch die Tür hinterher und rühme alle Vorzüge dieses Dauerbewohners des Olymps meiner Wertschätzung.

Frau Lyssas amüsante Geschichten um Hund wie Herren? Ich selbst mit einer Auswahl meiner am wenigsten misslungenen Texte?“- lege ich nach.

Aber der J. ist schon weg.

Für alle anderen:

Wiener Herbstlesen
Am 01.10.2006
Um 19.00 Uhr
Im Kulturgasthaus
Herbststraße 37
1160 Wien

In Kooperation mit Twoday.net. Und für den wunderschönen Teaser danken wir dem großen und geschmackvollen Don Alphonso.

Montag, 11. September 2006

Zwischenstand

Nein, schüttele ich den Kopf. Viel wird sich da wirklich nicht mehr tun.

Wie ich bin, werde ich bleiben. Die Unstetigkeit wird mir bleiben, der schnelle Wechsel zwischen den Gefühlslagen, und das Gefühl der Taubheit zwischen den Tälern. Immer zu schnell das Interesse zu verlieren, wenn sich mir etwas, jemand, was auch immer, verweigert, und gleichfalls, wenn es mir allzu leicht zufällt, beiseite gewischt mit allzu gedankenloser Hand. Nichts zu beenden, jede Tür noch einen Spalt offenlassen, einen letzten Schlüssel am Schlüsselbund, und weiterziehen. Lauter offene Enden so vieler Geschichten, deren Anfang ich nicht mehr weiß.

Stets allzu leicht zu entflammen, abgekühlt dann wortlos zu verschwinden nicht aus Scham, nicht aus Überlegung, sondern aus schierer Gleichgültigkeit, und die Schalen des Lebens irgendwo liegenzulassen am Weg. Va banque spielen, und den Preis schuldig bleiben, wenn auch dieses Casino langweilig wird. Immer wieder packen und verschwinden und alles vergessen, was jemals war.

Das schlechte Gedächtnis wird nicht besser werden mit den Jahren. Schon jetzt Namen zu vergessen, Gesichter, Haut und Hände, irgendwo, aber das weiß ich nicht mehr. Vielleicht, mein Herz, ist es auch gar nicht wahr, denn sonst hättest du doch nicht alles vergessen, und bautest dir etwas Neues aus den faulenden Planken der Schiffe. Alle paar Jahre sich häuten zu müssen, und doch dieselbe zu bleiben auf einer anderen Bühne. Zu lächeln, zu bluten, zu spielen, weil es doch meist nur Geld ist, mit dem du spielst, nur kaltes Fleisch, und nichts Ernstes, das sich mir entzieht. Auf den Ernst zu warten, der nicht kommt. - Zieh mir die Haut ab, rufe ich ihm nach, aber er schüttelt den Kopf und bleckt die Zähne, die nur für die anderen da sind und nicht für mich.

Ein Kieselstein aus Reserve wird mir bleiben. Nie ganz dabei sein, stets einen Seitwärtsschritt entfernt, und nie deckungsgleich mit dem, was mich umgibt. Nicht wollen oder nicht können. Wer kann das wissen, zucke ich die Schultern aus Bequemlichkeit, und lebe mit dem dünnen, trennenden Faden zwischen mir und der Welt. Keine Meinungen zu haben, die ich nicht alle drei Tage vergäße, aber Nerven, die ausschlagen, wenn ein Ton zu schrill ist, eine Linie verzeichnet, oder eine Geste, ein Wort ohne Anmut. Die allzu vielen Tage, an denen ich keine Haut habe, und das rohe Fleisch mir brennt mit jedem Luftzug.

Die Melancholie wird mir wohl bleiben und der Leichtsinn dazu. Die Suche nach etwas Dunklem, nach einer gleißenden Wahrheit, die mir die Haut verbrennt, bis nur die Knochen übrig sind, weiß und rein und schweigend wie alles, was perfekt sein soll. Die Unruhe, die alle paar Jahre nach mir greift, und mich weitertreibt irgendwohin, wo vielleicht eine lächelnde Reinheit wohnt, fragloser Glaube, stumme Erfüllung, Demut, Hingabe an ein schweigendes, lichtes Meer, das sich über mir schließt.

Aber viel wird da nicht mehr kommen, und die Welt und ich werden uns einiges schuldig bleiben, was mich schmerzen würde, hätte ich es einmal erwartet und vielleicht gewünscht.

Dienstag, 5. September 2006

Auf der Freude sanftschimmernden Wellen

„Wir gehen ins Wasser,“, sagt mein Vater, fasst meine Hände und hebt mich auf seine Füße. Durch die Äste der Weiden, die den See grün verhängen, waten wir tiefer, bis das Wasser mir bis ans Kinn reicht. Mein Vater wirft mich hoch, fängt mich wieder auf, dass das Wasser spritzt, und ich halte kurz die Luft an, um zwischen seinen Beinen durchzutauchen. „Mach das Walross!“, kreische ich, und mein Vater wirft sich ins Wasser, das die Tropfen bis in die Zweige der Bäume spritzen, und funkeln in der weißen Junisonne wie der Glitzergürtel meiner Mutter, den ich manchmal umbinden darf, wenn sie sich schminkt.

„Kuck mal!“, rufe ich dem Walross zu, und schlage mit den Armen auf das Wasser, dass es spritzt wie der Springbrunnen im Kurpark. „Nicht ins Tiefe“, zieht mein Vater mich zurück, hebt mich auf seine Schultern und springt in die Höhe. Auf dem Rücken meines Vaters darf ich sitzen, der ein paar Meter hin und her schwimmt. „Jetzt bist du ein Seepferd!“, feuere ich ihn an, und mein Vater wiehert ein bißchen, wie es die Seepferde tun, wie er mir versichert.

Der Herbst aber verschließt die Pforten des Wassers. Verzaubert, abgeriegelt durch die Spinnweben, die die Feen des Nachts über das Wasser spannen, schläft der See und träumt goldene Träume, müde fließend, und die Blätter der Weiden kreisen versonnen an der Oberfläche, um langsam zu versinken. Der kalte Nöck, von dem mir mein Vater vorgelesen hat, wandert auf dem Grund des Sees herum und baut sich aus ein Haus aus den Ästen, die die Herbststürme von den Bäumen reißen, und legt sich schließlich zur Ruhe unter einer Eisdecke, die eines Morgens, eine zarte Membran, den See überspannt. - Nicht aufs Eis gehen, warnen die Erwachsenen, denn unter der Oberfläche ist der Wassermann hungrig, wenn er erwacht, und hat seine Fallen schon gestellt. Kinder würde er verzehren, flüstert die Nachbarstochter mir zu, wie er schon den Hund der dicken Lehrerin gefressen hätte, der eines Morgens über den Zaun gesprungen war und im See ertrank.

Erst, wenn das Eis knackt und stumpf wird, wenn die Kälte länger als drei Wochen währt, ist der Riegel dicht genug, der den Wassermann verschließt. Knurrend, aber sicher verwahrt unter dichtem Eis muss der Nöck zuschauen, wie mein Vater die Schlittschuhe mit Speck abreibt und mich vorsichtig an beiden Händen auf den See führt. „Einen Fuß nach dem anderen!“, ermahnt er mich und lässt mich vorsichtig los. Weiter zur Mitte des Sees laufen die Großen, die schon zur Schule gehen, und werden so schnell, wie ich es mit dem Fahrrad noch nicht bin, obwohl die Stützräder abgeschraubt sind. Ab und zu heben sie sogar ein Bein hoch, drehen sich und schießen im Zick-Zack an mir vorbei. - „Dass will ich auch!“, zeige ich auf ein Mädchen, das besonders gewandt über das Eis gleitet. „Wenn du größer bist.“, tröstet mich mein Vater und hebt mich auf, wenn ich wieder und wieder ausgleite. Es gebe Bratäpfel, reibt er mir die Hände, die trotz der Handschuhe rot und kalt werden, und zieht mich vom Eis und nach Hause.

Die Pirouetten aber werde ich niemals drehen, immer falle ich um, und eines Tages packt auch noch der Wassermann seine Sachen und hinterlässt das Wasser leer. Mein Vater, sagt er, geht nur noch selten schwimmen, und ich war den ganzen Sommer lang nicht am See, bis nun der Herbst die Blätter auf die Straßen fegt, und nur die Spinnweben bleiben.

Montag, 4. September 2006

Auf meiner Lider Blaugesänge

Jetzt schlafen, denke ich und schließe die Augen für einen Moment. „Ihr Fahrausweis, bitte?“, reißt mich ein grell geschminktes Mädchen wieder hoch, und ich öffne blinzelnd meine Tasche. "Ich bin noch da.“, flüstert der Schlaf auf meiner Schulter, lässt die Beine baumeln und legt den Kopf sanft an meine Wange. – „Ich muss doch erst heim.“, wedele ich ihn weg, und er kichert leise, fast verschwörerisch und erzählt mir von allen meinen ungeträumten Träumen: Vom Meer, das in der Mitte der Nacht wie schwarzes Gold an die Klippen schlägt, von stinkenden, fleckigen Weiden, meinem eigenen, blaugeäderten Himmel und dem Frieden der nächtlich grasenden Stiere.

„Danke.“, sagt die Kontrolleurin zu mir und schwenkt ihren Kopf ein wenig kokett zur anderen Seite des Abteils, wo ein alter, schon ganz in sich zusammengekrochener Mann in seinen Taschen wühlt. – Vielleicht hat er vergessen, wo sein Fahrschein steckt, denke ich, aber die Augen fallen mir wieder zu. Der Schlaf setzt sich schwer auf meine Gedanken und zieht sie zu sich, wo sie sich auflösen, wenn seine Hand über ihren Rücken streicht. "Einen Moment bitte.", sagt der Alte, gräbt in den Hosentaschen und in einer Plastiktüte, während die Kontrolleurin abwechselnd mit dem rechten und dem linken Fuß ein wenig wippt. Schließlich schüttelt der alte Mann den Kopf.

„Dann kommen’se mal mit.“, fordert die Kontrolleurin den Alten auf, der immer wieder den Kopf schüttelt, als würde er seine Fahrscheinlosigkeit aus der Welt schaffen können, wenn er nur energisch genug bestreitet. - Nein, wehrt sein Kopf ab. „Ich komm‘ ja schon.“, antwortet er schließlich der Kontrolleurin, die ihn nochmals auffordert, unterbrochen von meinem Schlaf, der irre Geschichten über den Alten erzählt, grelle, bizarre Lieder über alles und nichts, bis die Bahn einfährt. Auf dem Bahnsteig bleibt der alte Mann mit der Kontrolleurin stehen, und ich laufe gemächlich die Treppe hoch und über die Ampel nach Hause, wo der Schlaf wiederum auf der Schwelle sitzt.

Da bist du ja endlich, gehe ich in die Knie, ihm den Kopf zu streicheln, ihn auf den Schoß zu nehmen und mit mir ins Bett. Schlafe bei mir, bitte ich ihn, und haste ihm nach, der immer ein, zwei Schritte vor mir über die Dielen springt, sich umschauend nach mir, als wolle er mit mir spielen.

Bleib stehen!, rufe ich ihm zu. Aber nun, kräht er, wolle er nichts mehr von mir wissen. Hektisch, gefleckt von hastiger, zuckender Betriebsamkeit, laufe ich hinter ihm hin und her, von der Küche ins Bad, vom Schlafzimmer an den Esstisch, aber der Schlaf, der Schlaf hat mich verlassen.



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