Sonntag, 16. September 2007

Der Urgroßvater, der Rechtsanwalt, die Großmutter und wir

Meine Tante M. – eigentlich meine Großtante – log bekanntlich wie gedruckt, und wer ihr glaubte, sagte meine Großmutter, sei selber schuld. Tatsächlich sei so gut wie alles, was diese Tante zu erzählen pflegte, unwahr, und was nicht unwahr sei, sei wenigstens gehörig übertrieben, und so wäre die gemeinsame Mutter niemals mit aufgelöstem Haar, die Hände ringend und kleine, spitze Schreie ausstoßend auf die Straße gelaufen. Niemals hätte die sehr reservierte Mutter dies getan, erst recht nicht auf dem Weg zum Rechtsanwalt der Familie, einem Herrn Dr. G., der, und immerhin dies sei wahr, sich späterhin allerdings als ein rechter Lump entpuppt habe.

Der Charakter des Rechtsanwalts allerdings interessiert uns eher wenig. Ob es denn tatsächlich unzutreffend sei, bohrte mein Cousin L. nach, dass jener Herr von der Urgroßmutter beauftragt worden sei, gegen ihren eigenen Mann, den Urgroßvater nämlich, ein Entmündigungsverfahren einzuleiten? Ein Verfahren, an dessen Ende die vollständige und allumfassende Geschäftsunfähigkeit stehen sollte? Ein gerichtliches Verfahren, über das die ganze Stadt gesprochen habe, wie Tante M. uns verraten hatte, die – im Gegensatz zu meiner Großmutter – sehr gern und mit erschreckender Ausführlichkeit, auch vor einem recht minderjährigen Publikum diejenigen Geschichten zum Besten zu geben pflegte, über die der Rest der Familie niemals sprach.

„Da gibt es auch nichts zu erzählen!“, rief meine Großmutter mit für ihre Verhältnisse entschieden erhobene Stimme aus und brach eine Tafel Blockschokolade derart bracchial entzwei, dass mein Cousin mir bedeutungsvoll zuzwinkerte. „Es gab also kein Verfahren?“, setzte der L. nach und steckte sich schnell ein paar Krümel der Schokolade in den Mund.

„Die ist nicht zum Essen.“, zog meine Großmutter das Päckchen vom Tisch und rührte in dem Milch-und-Sahne-Gemisch auf dem Herd. „Kein Verfahren?“, blieb mein Cousin fest und sah meine Großmutter durchdringend an. Es habe kein Verfahren gegeben? Die Tante M. sei nicht aus dem Radfahrverein gestoßen worden? Der Onkel F. nicht heulend aus der Schule gekommen, weil keiner mehr mit ihm schnipsen gewollt habe als Mitglied einer Sippe, deren Angehörigen das Spiel nicht bekam?

„Kinder sollen nicht soviel fragen.“, behauptete meine Großmutter und ließ die Schokolade vorsichtig vom Löffel in die Milch gleiten. „Also doch.“, nickte mein Cousin und bohrte weiter nach: „Tante M. sagt, er hätte Haus und Hof verspielt, wenn man ihn gelassen hätte, und am Ende war schon kaum mehr was da?“ – „Über Kranke macht man keine Witze.“, tadelt meine Großmutter und rührte entschieden die sich langsam schokoladenbraun verfärbende Milch.

„Ich mach‘ doch gar keine Witze.“, wehrte sich der L. und klapperte ein bißchen mit der Tasse. „Lass das!“, rügte meine Großmutter und nahm ihm die Tasse aus der Hand. Schwere Zeiten seien das gewesen, merkt sie an, und wir könnten froh sein, dergleichen nie erlebt zu haben. Wie man angeschaut worden sei, auf der Bank, und sogar die Zugehfrau habe ihr Geld ab sofort immer vor Vollzug bar auf die Hand haben gewollt.

„Und was er nicht verspielt hat, hat der Anwalt zur Seite gebracht?“, heischte der L. nach weiterer Bestätigung. Ingrimmig nickte meine Großmutter und kniff die Lippen aufeinander. Ein Schurke sei das gewesen, ein arglistiger Betrüger, der die geschäftliche Unerfahrenheit der Urgroßmutter ausgenutzt habe, sich schamlos zu bereichern mit der Vollmacht, die man ihm gutgläubig erteilt.

„Fertig!“, goß meine Großmutter die heiße Schokolade so heftig in beide Tassen, als könne sie den betrügerischen Anwalt darin ertränken, und drückte jedem von uns den Kakao in die Hand. - „Geht spielen.“, schickte sie uns, in der Hand die vollen Tassen, aus der Küche und war für weitere Auskünfte über den präzisen Geschehensverlauf nicht mehr zu haben, und so ist dies so gut wie alles, was ich weiß.

Sonntag, 2. September 2007

Warten

Und zu alledem, gelegentlich gegen Morgen, das unsinnige Gefühl, alles Leben sei nichts als ein entsetzlicher Irrtum. Die Entwicklung des Organischen ein täppischer, misslungener Versuch. Eine Verunreinigung des Seins durch einen schmierigen, fleckigen Film, und Gott verdrossen fortgegangen, während die Reste seiner gedankenlosen Spielerei in ein paar gläsernen Kolben, einigen längst gesprungenen Petrischalen ihrem Ende entgegen faulen.

Leg dich zu mir, fiebert das Etwas dem Nichts entgegen, und jenes nickt, strahlend vor Reinheit, vor gleißendem Licht, vor streng gezirkelter Ordnung, und die Wasser warten, uns zu ersticken, uns wegzuschwemmen und aufzulösen, bis die Welt wieder rein sein wird, weiß, wüst und leer, und nichts zu hören sein wird bis auf ein tonloses Rauschen.

Samstag, 25. August 2007

The Steinfrucht Experience

Wenn ich, meine sehr verehrten Leserinnen und Leser, von nun gar nichts mehr von mir hören lasse, komplett verstumme, dann mag es sein, dass nicht die Zwänge eines Berufslebens von runden siebzig Wochenstunden mich davon abhalten, Sie zu amüsieren, nein, des Todes kalte Hand mag mich von der Tastatur gerissen haben, denn in wenigen Minuten werde ich, Madame Modeste aus Berlin, mich voraussichtlich Hals über Kopf in ein gefahrvolles Experiment mit durchaus offenem Ausgang stürzen.

Aber der Reihe nach: Mein Immunsystem, wie man so sagt, ist nicht gerade bekannt für seine Treffsicherheit. Kurzsichtig wie seine Besitzerin stürzt es sich unkontrolliert und mit hoher Fehlerquote auf alles Mögliche, was in mein Körperinneres durch Berühren, Einatmen oder Verschlucken gerät, und von Nüssen bis Gräserpollen wird manche an sich harmlose Substanz gnadenlos und mit allen der körpereigenen Abwehr eigenen Mitteln bekämpft. Von Jahr zu Jahr umfangreicher wird die Liste der Dinge, die zu meiden sind, um nicht gräßlich anzuschwellen, markerschütternd zu niesen, der Atemluft sogar verlustig zu gehen, und knallrot mit gefährlich erhöhtem Herzschlag keuchend die nächste Apotheke aufzusuchen.

Bis gestern allerdings schienen Früchte noch zu denjenigen Dingen zu gehören, die mein Immunsystem als ungefährlich erkannte. Gestern morgen allerdings verstarb ich fast in einer längeren berufsbedingten Besprechung an einer Aprikose, einer duftenden, pfirsichhaft weichen, safrangelben Frucht. Noch im Prozess des Kauens begriffen, begann mein Gaumen zu prickeln. Wenige Sekunden später schwoll meine Oberlippe an. Meine Zunge wurde dick. „Einen Moment.“, flüsterte ich nervös und stürzte aus dem Konferenzraum.

„Ein Antihistaminikum in die Besprechung im 1. Stock.“, zischte ich, Panik in den Augen, dem nächstsitzenden Kollegen ins Büro. Wenige Minuten später, der Schweiß rann mir über die hochrote Stirn, wurde mir ein Tablette gereicht, das Immunsystem legte sich wieder schlafen, und die Besprechung konnte weitergehen.

Mit dem Aprikosenverzehr ist es also vorbei. Wie aber, frage ich mich, sieht es mit anderen Steinfrüchten aus? Mit den gelben Pflaumen zumal, die beim Gang über den schon fast völlig abgeräumten Kollwitzmarkt von dem J. mitgenommen wurden? Die auf der obersten Schale der Etagere in der Küche duften, saftig, überaus wohlschmeckend zumal, wie der J. versichert? Verführerisch wie der Apfel der Erkenntnis von Gut und Böse, süß wie die Sünde, und so verlockend wie nur diejenigen Dinge es zu sein pflegen, die man besser lässt.

Bestehen enge verwandtschaftliche Beziehungen zwischen gelben Pflaumen und Aprikosen? Welcher Arzt hat heute Bereitschaft? Lohnt es sich, einfach vor dem Verzehr eine C*tirizin zu schlucken? Oder probiert man nicht besser einfach aus, ob es nicht doch noch geht?

Und wenn es nicht mehr geht – tja. Dann lesen Sie wohl einfach woanders weiter.

Montag, 20. August 2007

Von außen

Was wohl die anderen Leute sehen?, frage ich mich und schaue die Frau auf dem Sitz gegenüber aus den Augenwinkeln an. Auf den anderen fünf Plätzen im Abteil sitzen meine Freunde, die C., der R. und seine Freundin I.. Der J. blättert in der Süddeutschen. Die C. zieht ab und an, wenn die Nachrichten sie befremden, die makellos gezupfte linke Augenbraue hoch.

Ob wir, überlege ich, so selbstverständlich und einfach nur da wirken, wie wir uns fühlen? In unseren grünen Jacken vom letzten Sommer. Den Jeans, die wieder enger geworden sind. Die Männer in ihren Hemden, wir in unseren Oberteilen, die am Bund gerafft sind und wieder länger als die ganzen letzten Jahre. Den müden, noch etwas verschlafenen Gesprächen. Die letzte Documenta. Die Jobs, die wir haben, in denen wir Geld hin- und herschieben, das uns nicht gehört, und das Spielgeld bleibt, schwarze Zahlen auf dem Rechner. Der von den vielen Jahren, der vielen Musik, von so vielen Büchern, unserer ganzen, von all den Nächten ermüdeten Erregbarkeit, und den kurzen Blicken auf den Rest der Welt, aus denen eine selten enttäuschte Erwartung spricht, das alles und noch viel mehr bereits gesehen, geschmeckt und besessen zu haben.

Ob wir sympathisch wirken, weiß ich nicht. Vielleicht ist die Drachenhaut in all den Jahren so fest geworden, dass man nicht mehr durchsieht, wenn man uns – oder Leute, die so sind wie wir – nicht seit vielen Jahren kennt, nicht mit uns groß geworden ist, und unsere stillen, verzagten Morgen nicht sehen kann, an denen die Kompliziertheit der Welt uns schier zu erdrücken scheint. Die Angst vor dem riesengroßen, entzündeten Himmel. Der plötzliche Drang, die Hand an eine rissige Hauswand zu pressen, um sich zu vergewissern, dass sie existiert, dass man sie anfassen kann. Dass die Welt noch genauso wirklich ist wie vor zehn Jahren, als man sie spüren könnte. Das Getriebene und das Treiben, an dem wir Anteil haben, wie man teilnimmt an etwas, das einem selbstverständlich ist, weil man aufgehört hat, die Welt noch in Zweifel zu ziehen. Weil man zu lächeln gelernt hat, wenn man die Dinge nicht ändern kann, und es irgendwann nicht mehr will.

Zufriedene Leute sieht man, gehen wir über die Straße. Ein bißchen satt, ein wenig zu glatt, wie das Abgehobelte eben glatter wird mit all den Jahren. Ob man uns mag, frage ich mich, und die Antwort, so weiß ich, ist allzu oft: Nein.

Und auch das wird egal, egaler, versinkt in der grauen Flut unserer Leben, über der die Möwen kreisen, wenn nicht der Sturm noch kommt, den ich nicht mehr erwarte.

Sonntag, 5. August 2007

Madeleine

Eine Madeleine in Lindenblütentee, nein: eine Plastiktüte, gepackt von der Küche des Hotels, gefüllt mit Früchten und dick belegten, weißen Semmeln. 2007 haben wir, der Zug fährt mich von Karlsbad nach Usti nad Labem, und fährt doch rückwärts, fällt von diesem Jahr in ein anderes, früheres, und 1989 sitze ich in einem anderen Zug, zwischen anderen Städten, und nicht allein sitze ich in dem Abteil auf rotem, etwas abgeriebenem Cord. Neben mir liegt nicht eine Plastiktüte, sondern ein grüner Rucksack, mit Edding haben längst versunkene Schulfreunde ihre ungelenken Namenszüge auf den Kunststoff geschrieben, aber der Geruch, dieser Geruch von warmen, atmenden Früchten und belegtem Brot steigt hier wie dort aus den offenen Taschen zu mir auf.

Kühl und blau zieht Böhmen an mir vorbei. Kleine Städte, gesäumt mit den Resten verfallender Fabriken, rostendes Metall. Melancholie einer verwesenden Moderne, und ein paar gellgeschminkte Frauen am Gleis mit billigen Kopien von Taschen, deren Original man hier nicht einmal kaufen kann, so weit weg ist der Wohlstand, der kommen sollte, und nicht gekommen ist. - „Ihr Fahrschein, bitte.“, streckt die blauuniformierte Schaffnerin mir ihre Hand entgegen.

Einen eigenen Fahrschein brauche ich nicht, 1989, denn nicht ich, sondern Frau S., die Chorleiterin, kramt in ihrer riesigen, schwarzen Handtasche nach dem Gruppenfahrschein für uns alle. Ich sitze ihr gegenüber. Frau S. mag mich nicht, und nicht ihretwegen habe ich mich als letzte in das Abteil gedrängt, aber der G., der lange, hochaufgeschossene G., der ebenso gut singen wie rudern kann, sitzt ihr gegenüber und spricht über Händel und Brahms. Halblaut beugt er sich weit nach vorn, spricht knapp und konzentriert mit einer Gemessenheit, die seinen siebzehn Jahren voraus zu sein scheint, und die ihn selten verlässt. Nicht an mich wendet er sich. Mich kennt er nur als die Freundin der N., die als verrückt gilt, als schön, obwohl keiner sagen kann, was eigentlich das Schöne an ihr ausmacht, und als so hemmungslos, das niemand zu wissen glaubt, was sie in fünf Minuten oder in fünf Jahren zu sagen oder zu tun beliebt. Sehr höflich und freundlich ist der G. zu mir. Immerhin bin ich die beste Freundin des Mädchens, das er vergeblich liebt, und dass die N. ihn auslacht, nimmt er weder ihr noch mir, der widerwillig Mitlachenden, übel.

Dass sich niemand in mich verlieben wird, wenn die N. daneben sitzt, ist so selbstverständlich, dass ich es nicht einmal bedaure. Keine Sekunde nehme ich an, der G. sei auch für mich zu haben, und so laufe ich ihm hoffnungslos hinterher, unauffällig, halte Abstand und schielen nur ein bißchen, nur so aus den Augenwinkeln, wenn er in einer Gruppe auf einer Party steht, am Rande des Chorraumes mit den anderen guten Sängern über Chorwerke spricht, und melde mich nicht einmal, als er einmal in der Pause ins Blaue fragt, ob jemand mitkäme zu Schönbergs Lulu in der dreißig Kilometer entfernten Stadt, denn nicht ich bin es, auf dessen Begleitung er hofft.

Zu schöngeistig sei ihr der G., lacht die N. und küsst statt seiner viele andere. Ein Tenor sei kein Mann, sagt sie so laut, dass er es hören muss, und aufschaut, errötend und betroffen. Tenor bleibt er trotzdem, einer der besten Sänger des Chores, dem ich keine Zierde bin, und auch die N. singt weiter ihren etwas gläsernen Sopran.

Auf dieser Zugfahrt aber ist sie nicht dabei. Ihr Vater hat sie zwei Wochen vor den Ferien vom Unterricht befreien lassen, um mit ihr und ihrer kleinen Schwester in Urlaub zu fahren. Etwas verloren fühle ich mich, ein wenig einsam ohne beste Freundin, und plaudere tapfer vor mich hin. Seitlich, fast schon außerhalb meines Gesichtsfeldes aber, geht der G. zum Waggon, unterhält sich mit Frau S., die er weit überragt, und streicht sich ab und zu die Haare aus der Stirn. In einigen Metern Abstand folge ich.

„Ist hier noch frei?“, höre ich mich auf den letzten Platz im Abteil deuten, und Frau S. nickt kühl und ein wenig abwesend. Ich bin keiner ihrer Lieblinge. Sie schätzt nur die Jungen, unter ihnen nur die hochaufgeschossenen, schlanken Oberstufenschüler, und von diesen wiederum nur diejenigen, die gut singen und mindestens zwei Instrumente beherrschen.

Die Fahrt dauert lange. 2007 ist es wieder, zu meiner Rechten fließt die Elbe, und bei Bad Schandau kommt ein schwitzender, riechender Beamter durchs Abteil und fragt nach meinem Ausweis. Lange schaut er erst mich und dann mein Photo an. „Ist gut.“, sagt er, und verschwindet. Ich bin müde.

Müde bin ich auch damals, im vollen, heißen Abteil, und kaue schläfrig einen Apfel. Die anderen Chorsänger schlafen bereits. Frau S. lächelt im Schlaf ein wenig, lehnt sich sogar leicht an den G., der aus dem Fenster schaut, als sei Frau S. nicht da, und auch sonst niemand anders. Schließlich schläft auch er.

Seine Beine sind zu lang für das enge Abteil, und im Schlaf streckt er die Füße weit von sich, bis herüber auf die andere Seite. Nur ein paar Zentimeter von meinen Schuhen entfernt, zucken die Beine des G. ab und zu im Traum, und langsam, sehr, sehr langsam, strecke auch ich meine Beine, nähere mich und schiebe meinen rechten Fuß eng an den Turnschuh des G. Die Augen habe ich geschlossen, denn unabsichtlich soll die Berührung wirken, erwacht einer der Schläfer. Ich zittere, mein Puls schlägt hart und metallisch in meinen Ohren eine hastige Polka, und zehn, zwanzig Minuten, vielleicht länger, sitze ich da, jede Faser angespannt bis aufs Äußerste, und spüre dem leichten Druck und der Wärme seines Fußes nach.

Es ist nichts geworden mit der N. und dem G., und mit mir und dem G. auch nicht. Die Frau S. ist heute Rentnerin, den Chor habe ich beizeiten verlassen, aber der dumpf-säuerliche Dunst von Obst und Broten riecht noch ebenso wie einst, denn nur einige Dinge ändern sich, und viele andere bleiben so, wie sie immer waren.



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