Sonntag, 2. September 2012

Mach doch mal was mit Müttern

Das mit der Ernährung, sagt die an sich total nette Mutter, sei ja so schwierig. In einem Buch stehe dies und in dem anderen das. Sie versuche seit Tagen, das Institut für Kinderernährung oder so wegen Tofu und Algen anzurufen, aber der Professor gehe einfach nicht ran.

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Natürlich erwarte sie nichts von dem Kurs, behauptet die eigentlich auch total nette Mutter und schaut ihren zehn Monate alten Sohn liebevoll an. Sie sei aber so verunsichert, da bringe sie es einfach nicht fertig, nicht hinzugehen. Sie fürchte nämlich in diesem Fall, dass sie ihrem Sohn nicht mehr in Augen schauen könne, wenn am Ende alle anderen Kinder gleich Muttersprachlern englisch parlieren würden, und nur ihr Kind spräche ausschließlich deutsch.

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Die X. übertreibe es allerdings ein bisschen, sind sich alle beide total netten Mütter auf der Parkbank neben mir einig. So habe jene doch tatsächlich geweint, als ihre Tochter bei dem Babykurs von dem warmen Kartoffelbrei gegessen habe, in den man sie gesetzt habe, damit sie jenen sinnlich erfahre. Die Tochter sollte nämlich bis zum 1. Geburtstag voll gestillt werden. Nun habe sie den Kartoffelbrei aber so gern gegessen, dass die Mutter sich zurückgestoßen fühle. Das sei natürlich ziemlich albern. Die Ängste einer anderen anwesenden Mutter könne man allerdings nachvollziehen. Schließlich war der Kartoffelbrei wirklich gesalzen, der Kinderarzt sei nicht da, und nun habe die Mutter halt Angst.

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Dass eine ihr vage bekannte Mutter die Bestechungskuchen für die Kitas von ihrer Putzfrau backen lässt, hält die wirklich extrem nette Mutter einer kleinen Tochter ebenfalls ohne Kitaplatzzusage für einen Skandal. Das, so sagt sie zornig, sollte man denen eigentlich mal stecken.

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Eigentlich bin ich total gern im Büro.

Dienstag, 21. August 2012

Blaubart und Eisente

Die L. selbst habe ich nie gesehen. Ich stelle sie mir wie ihre Cousine vor, meine alte Freundin, die A.. Also so rein typologisch ungefähr das, was die Hamburger (oder nur Anke Gröner?) eine Eisente nennen, eben eine sehr große, schlanke, blonde, sehr kühle und manchmal etwas grobknochige Frau mit großen Zähnen und weißen Blusen zu Caprihosen. Komplett nur mit Perlen in den Ohren.

Wie viele dieser Hamburger Damen ist auch die L. Richterin. Ich nehme an, dass der Mangel an Temperament diese Frauen zu diesem Job befähigt. Ich zum Beispiel besitze ebenfalls formell die Befähigung zum Richteramt, aber faktisch würde ich vor lauter Sym- und Antipathien nur ganz, ganz großen Käse verzapfen, alle würden verzweifeln, nicht zuletzt ich, und dann ... aber ich schweife ab. Die L. ist also Richterin, und anders als ich kann sie das auch wohl ganz gut, denn kürzlich ist sie Vorsitzende geworden, und das ist nicht schlecht in ihrem Alter. Karriere, kann man also sagen, tipptopp.

Ob auch die Ehe dieser Dame in die Tipptopp-Kategorie fällt, darf man möglicherweise bezweifeln, auch wenn bei ihrer Hochzeit das Wetter schön, die Musik dreier Cousins in der Kirche stimmungsvoll, die Predigt von einem alten Freund der Familie rührend und feierlich und das Essen herrlich gewesen sein soll. Man feierte im großen Garten einer Tante. In den Bäumen hingen Lampions, alles war voller Kerzen und Blumen, und selbst Leute, die nicht gern tanzen, wirbelten selbstvergessen-freudig durch den Garten. Es habe nach Beeren gerochen, behauptet die A., nach Pfirsichen und Blüten.

Auch die L. tanzte den ganzen Abend. Sie tanzte mit ihrem Vater und allen ihren Brüdern (das sollen mehrere sein). Sie tanzte mit ihren Onkeln. Sie tanzte mit den Onkeln ihres Mannes, und am meisten tanzte sie natürlich mit ihrem Mann F.. Der ist ebenfalls riesig und blond und ein Anwalt, der irgendwas mit Schiffen und Seefahrt macht.

Zwischen den Tänzen saß die L. auf ihrem prächtig geschmückten Stuhl und sprach mit den Gästen. Die meisten kannte sie natürlich. Aber einige kannte sie auch nicht, die hatte ihr Mann eingeladen, und der war vor seiner Sesshaftigkeit in Hamburg ziemlich viel in der Welt herumgekommen, hatte überall ein paar Freunde aufgesammelt, und die meisten waren zur Hochzeit erschienen.

Irgendwann saß die L. also neben einer Frau, die ihr ganz auffällig ähnelte. Also sehr, sehr. Nun sehen diese Hamburgerinnen ja alle so ein bißchen ähnlich aus. Der Hamburger Genpool ist nämlich nicht so groß. Die Ähnlichkeit dieser Frau mit der L. ging über die normale Ähnlichkeit aller Hamburgerinnen untereinander aber deutlich hinaus. Sie hätten Schwestern sein können oder nicht so ganz perfekte Kopien.

Die fremde Frau erwies sich als sehr nett. Also aus der Perspektive einer Hanseatin. Außerdem erwies auch sie sich als Richterin. Sie war ebenfalls verheiratet. Sie hatte zwei Kinder, und im Laufe des kurzen, aber netten Gesprächs mit der L. kam die Rede auch auf das Ferienhaus der Fremden, irgendwo in Oberitalien. "Das hat mir der F. ja damals überlassen", sagte die Fremde. Die L. machte große Augen und hielt Ausschau nach ihrem Mann.

"Der F. war ja immer gr0ßzügig.", lobte die Fremde den Gatten der L. und zwinkerte ihr verschwörerisch zu, und die L. verstand die Welt für ein paar Sekunden ganz und gar nicht mehr. Dann ging ihr alles auf. Und sie fragte. Danach - das hat die A. selbst gesehen - suchte sie ihren Mann und hielt mit ihm dann eine lange, lange Besprechung, bei der sie sich die F. laut ihrer Cousine aber sehr gut gehalten habe, und wenn sie erschüttert gewesen sei, dann hätten selbst sehr nahestehende Personen hiervon nichts bemerkt.

Auf dem Stand des Hochzeitstages verharren die Besprechungne zu diesem Thema nun schon seit Wochen: Der F. behauptet zwar steif und fest, er habe seine Exfrau niemals verschwiegen. Wäre dem so, so argumentiert er nicht ohne innere Logik, hätte er doch niemals jene zu seiner Hochzeit eingeladen. Er habe fest angenommen, die L. sei von vornherein im Bilde gewesen. Die L. jedoch streitet dies ab.

Wie ihre Cousine angesichts dieser schwer vereinbaren Versionen einer für das gedeihliche und vertrauensvolle Zusammenleben alles andere als irrelevanten Geschichte nun mit ihrer noch jungen Ehe umzugehen gedenkt, weiß die A. nicht zu sagen. Ihre Cousine sei keine besonders emotionale Person. Wenn aber nach dieser Geschichte - etwa bei Taufen oder Geburtstagen oder auch einfach so - weitere Exfrauen auftauchen, dann werde die L., da ist die A. sich sicher, ernsthafte, ja tiefgreifende, wenn nicht gar einschneidende Konsequenzen nicht ausschließen, und wenn ihre Cousine sich einmal zu etwas entschieden habe, dann setze sie das auch ganz bestimmt um. Eiskalt, meint die A., und da sei sie sich vollkommen sicher.

Sonntag, 19. August 2012

Das nächste große Ding (2)

"Ein Abenteuerroman ist vielleicht doch ein bißchen albern.", verkünde ich vorm Chez Maurice und versuche den F. davon abzuhalten, die Weinbergschnecken ganz genau in Augenschein zu nehmen. "Aha.", sagt der J. nur und widmet sich seinem Sancerre.

"Ich schreibe statt dessen einen Krimi.", verkünde ich. Also so einen ganz klassische Whodunnit. Zehn Personen in einem abgelegenen Haus. Und dann liegt am Morgen seines 80. Geburtstags der Patriarch auf einmal tot im Bett. Nackt und die Handgelenke mit einem Hermès Tuch gefesselt.

Verdächtig wären eigentlich alle. Die vierte Frau, sehr süß, Tänzerin, 36 oder so, aus Rumänien. Die zwei Exfrauen, die zum Geburtstag erschienen sind. Die ernste Lektorin. Die lebenslustige, verblühte Journalistin, die sehr viel raucht. Alle sechs Kinder, teilweise mit Kindeskindern und Partnern.

Den Patriarchen stelle ich mir ein bißchen vor wie eine Mischung aus Mynheer Peperkorn und Günter Grass. Also einen Großschriftsteller, alle zwei Jahre einen Studienratsbestseller. So aus der Gewichtsklasse, in der der Spiegel und die tagesschau Hauptmeldungen aus neuen Romane machen. Intellektuell mehr so mittel, eitel bis dorthinaus und ganz generell so diese Art linker Lebemann, wie man sie öfters trifft unter den Männern ab 70. Hat natürlich seit den Sechzigern nahezu jeden getroffen, der in der Bundesrepublik schreibt, malt oder regiert und erinnert sich in ein paar Rückblenden amüsant, aber durchaus lückenhaft an alle möglichen Leute. Vielleicht montiere ich ihn in die Gruppe 47 oder so.

Natürlich kommt im Laufe des Romans alles Mögliche raus. Die Kinder zum Beispiel haben alle irgendwelche bizarren Pleiten zu vermelden. Die Frauen hassen einander und den alten Kerl hassen sie auch. Oder sie lieben ihn, das ist fast noch schlimmer. Natürlich müsste ich alle Leute in das ganz reale Deutschland montieren, das würde ein bißchen mühsam, man bekommt es aber hin. Ich hasse die meisten Lebenserinnerungen dieser fetten alten Männer, aber immerhin gibt es genug. Ich habe mir irgendwann mal geschworen, nie Lebenserinnerungen zu lesen, in denen sowohl Willy Brandt als auch Peter Suhrkamp auftauchen, aber was soll man machen.

Auf einen Detektiv habe ich keine Lust. Vielleicht lasse ich eins der Kinder ermitteln. Ganz privatim. Ich denke, ich habe mal Lust auf einen Mann. Ich stelle es mir sehr interessant vor, einmal eine Welt mit den Augen eines Mannes zu betrachten. 35 soll er sein, Musikredakteuer. Oder DJ. Geschieden. Ein Kind. So ein Mann, der nicht gern erwachsen wird mit Hipsterbart und Wollmütze. Die großen Geschwister nehmen ihn alle nicht ernst.

Am Ende weiß der Leser natürlich, wer es war. Aber der Polizei, die erfährt nichts. Dann, letzte Szene, fahren alle wieder in die Welt hinaus. Ein ungewollter Autokorso, und ihre Lebenslügen nehmen sie mit. Ein bißchen banal, aber vermutlich ganz lustig.

Aber vielleicht schreibe ich ja auch ganz was anderes.

Sonntag, 12. August 2012

Das nächste große Ding (1)

"Weißt du!", sage ich zum J. am Freitag im femminamorta und schneide eine dicke Scheibe gefüllten Kalmar entzwei, "dass mir die Nora gerade ziemlich fehlt?"

"Schreib' ne Fortsetzung.", rät mir der J. und widmet sich wieder seinen Malfatti. Auf seinem Schoß streckt der F. ebenso sehnsüchtig wie vergeblich beide Hände nach den Teigtaschen aus. Ich schüttele den Kopf. "Nein.", sage ich. "Mit Nora geht es nicht weiter."

Ich brauche etwas Neues. Nur was, das ist mir noch unklar.

Dabei kann man ja alles Mögliche machen. Viel Spaß hätte ich beispielsweise an einem Abenteuerroman. So etwas ganz, ganz Eskapistisches. Fernab von Literatur und mit allem, was schon 1890 eigentlich gar nicht mehr ging. Ein schöner Leutnant soll - nur so als Beispiel - seine verschwundene Schwester suchen, die mit einem Mitgiftjäger durchgegangen ist, weil deren Anwesenheit dringend erforderlich ist, damit der Pate der Schwester die ganze Familie vor dem Ruin rettet, oder etwas ähnlich Wahnsinniges. Oder ich lasse einen Mönch seinen betrunkenen Mörder verfluchen, dessen Familie dann - einer nach dem anderen - grässlichen Unglücksfällen zum Opfer fällt, bis der jüngste Sohn sich aufmacht und am Ende einer langen Reise Erlösung findet. Wie genau, überlege ich mir später. Denkbar wäre auch etwas mit Doppelgängern.

Als Schauplatz könnte ich mir einen deutschen Kleinstaat vorstellen. So ungefähr 1820. Das ist eine Welt, die ich ganz kenne. Sie ist pitoresk genug, um eine schöne Kulisse abzugeben, klein genug, um sie einigermaßen vollstädig darzustellen, und ihr Personal ist mir ähnlich genug, um mich halbwegs vernünftig in die dramatis personae hineinzuversetzen. Das würde beispielsweise beim Mittelalter schwierig. Mit dem mittelalterlichen Menschen teile ich nicht genug Grundannahmen über die Welt, damit das ohne alzu große Verrenkungen funktoniert. Hinter die Aufklärung, fürchte ich, komme ich nicht zurück, und eine statische Gesellschaft bietet zudem zuwenig Spannungsmomente.

Auf der anderen Seite sind historische Romane ja so regelmäßig Schrott, das es schwer anzunehmen ist, mir gelänge etwas, das nicht schrecklich missraten und peinlich ist. Ich weiß, e sgibt Ausnahmen. Ransmayr hat einen tollen Roman über Ovid geschrieben. Oder Kehlmann, das ist erst ein paar Jahre her. Aber wer wäre ich, mir so etwas zuzutrauen. Zudem ist der Rechercheaufwand vermutlich ziemlich hoch. Vielleicht wäre deswegen etwas anderes besser.

Zum Beispiel ... (Fortsetzung folgt)

Samstag, 4. August 2012

So geht es nicht weiter

Am Montag knicke ich ein. Ich habe ein halbes Jahr - genauer gesagt, seit der Geburt des F. - keine Kleidungsstücke gekauft, die mehr als € 30,-- kosten, weil sich das ja nicht lohnt für Sachen, die man nur ein paar Wochen trägt. Dauert ja nicht lange. Ist ja nur für ganz kurz, bis ich wieder Größe 38 trage. Heidi Klum hat sechs Wochen nach einer Geburt Unterwäsche vorgeführt, da werde ich ja wohl ... ich habe also mit drei Monaten gerechnet.

Nach drei Monaten aber sah ich immer noch aus wie eine Kreuzung aus Buddha und Kröte, zu alledem auch noch angezogen mit diesem superbilligen Zeug. Mit einer Freundin, die auch nicht abnimmt, sitze ich zu diesem Zeitpunkt also im Spreegold und schaue andere Mütter an, die alle irgendwie schlanker sind als ich, und fühle mich schlecht, wertlos und schmutzig. Abends, wenn der F. schläft, google ich ab und zu die After-Baby-Bodys der Stars. Ich fühle mich scheußlich. Ich habe versagt.

Ab und zu erinnere ich mich an eine Frau, die ich irgendwann mal im Wartezimmer meiner Gynäkologin getroffen habe. Die Frau war genauso schwanger wie ich, war aber wirklich zierlich bis auf den kugelrunden Bauch und erzählte mir was von ihrer Low Carb Diät. Damals habe ich über die Frau gelacht. Jetzt lacht vermutlich die andere.

In den USA fühle ich mich nicht besser. Es mag stimmen, dass die Amerikaner oft dicker sind als die Leute hier. Für Californien trift das aber nicht zu. Ich esse also weiterhin mit ebenso schlechtem Gewissen wie in Berlin und hoffe, dass ich einfach so drastisch abnehme. Wie die Waage , als ich wieder ankomme, ist das nicht der Fall. Ich nehme zwar ab. Aber in dem Tempo, in dem mein Körper sein Schwanmgerschaftsfett wieder rausrückt. wiege ich am ersten Geburtstag von F. immer noch mehr als beim positiven Schwangerschaftstest.

Nach wie vor wehre ich mich gegen neue Sachen. Es macht halt auch keinen Spaß, nach Größen zu suchen, von denen man sich wundert, dass es sie überhaupt gibt. Dann aber nähert sich der erste August. Am ersten August gehe ich wieder arbeiten. Da kann ich nicht in meinen schlabberigen Jerseys erscheinen. Ich resigniere also am Montag. Ich gehe ins Lafayette. Ich bin die traurigste Frau Berlins und diejenige, die das Shoppen gerade am meisten hasst. Lieblos reiße ich ein paar Sachen von den Bügeln. Im Spiegel sehe ich eine fette, quallige Person, die sich irgendwie in Armani presst. "Sowas wie dich sollte es gar nicht geben.", beschimpfe ich mein Spiegelbild und verspreche mir lauter gute Sachen, Massagen und Parfums und teure Kosmetik, sobald ich wieder so viel wiege, wie ich öffentlich zugeben mag, und dann gehe ich mit meiner Tüte nach Hause.

Vergnügt kräht der F. in seinem Wagen die Bäume an und strahlt, weil die Sonne scheint und überhaupt sowieso. "Armes Baby!", bedaure ich meinen Kleinen für seine fette Mutter. Spätestens in drei Jahren will er vermutlich wegen meines Übergewichts nicht mehr von mir aus der Kita abgeholt werden, verleugnet mich vor seinen Freunden und verlangt ein möglichst dünnes Kindermädchen, das er dann mit dem J. zu verkuppeln versucht.

Daheim verbiete ich mir erst Süßigkeiten, dann Kuchen und schließlich auch Nüsse und was man sonst so nebenher zu essen pflegt. Frühstücken werd eich auch nicht. Kuchenlagen im Büro lasse ich aus. Mittags soll es etwas ganz Leichtes geben, vielleicht eine Suppe oder so, und abends esse ich dann mit dem J. und nehme nie nach. Vielleicht gehe ich zu den Weight Watchers. Vielleicht mache ich wieder mehr Sport.

Aber so geht's nicht weiter.



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