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Über Träume

Freitag, 4. Dezember 2009

Die große Höhle (03.12.2009)

Dass ich heut' nacht in der großen Höhle war, und keiner war dort außer mir. Dass es feucht von den Decken hing, und die Wände pulsierten schwarz und verkrustet von all ihren Opfern.

Dass es irgendetwas mit einem Bus zu tun hatte, dass ich dort war. Wieso keiner mir zur Hilfe kam, und nicht einmal mein Handy hatte Empfang. In meiner Tasche hatte ich zwei krümelige Kekse. Nur zu meinen Füßen bewegte sich etwas Pelziges, Kleines, vielleicht meine Katze oder ein anderes freundliches Tier.

Dass ich kurz an Flucht dachte und den Gedanken verwarf. Dass ich ins Innere lief, wo ein Strom breit nach Süden floss, dem ich folgte. Dass es hell wurde am Ausgang.

Dass ich lief und lief, aber der Schein wurde nicht heller. Ganz vergeblich rannte ich über spitze Steine, vorbei an einer ausgebrannten Telephonzelle und einem toten Pferd. Dass die Glocken läuteten irgendwann, gellend, ach: greller als alles, und der Fluß anstieg, wallte wie kochendes Öl und höher kroch, höher: Bestimmt bis zu mir.

Donnerstag, 5. November 2009

Novembertraum

Aber heute nacht war es wirklich schlimm. Dunkler wurde es mit jeder Minute, und die Blitze erhellten nichts als Schlamm und einige wenige trockene Zweige. Mir war so kalt.

Gerufen habe ich nach dem J., nach meinem Vater und nach jemandem, den ich fast vergessen habe, wenn es hell ist und trocken. Gekommen ist keiner zu mir. Immer mehr Regen fiel, und die Erde wurde weich und rutschig und floss mit dem Regen grün und braun Richtung Westen. Mit den nackten Füßen verlor ich den Halt, fiel hin und lag für Momente auf dem kalten, feindlichen Schlamm. Zwischen zwei Steinen, verdorrten Büschen und Trümmern klafften die Risse, denen auszuweichen schwieriger wurde von Moment zu Moment.

In den Sturm ragten spitze Steine, ein sinkender Baum, und kaum eine Stimme. Alle Menschen waren fern oder tot oder gingen mich kaum etwas an. Aufgerissenen Leibes lagen die Leichen am Wegrand, und als ich rastete, wartete, den Blitzen entgegen zu atmen, sah ich am Himmel (weit weg von mir) Gottes mürbe, bläuliche Adern.

Donnerstag, 13. August 2009

Elektrolyse

Dienstag abend schlagartig eingeschlafen. Hinter der Pforte des Schlafs zurück ins Bad. Diesmal vor dem Spiegel Bilder auf meiner Haut bemerkt: Kleine Grotesken, farbig und ornamental wie im Inneren florentinischer Paläste. Für einen Moment recht zufrieden gewesen mit meinem Aussehen, aber dann doch erst skeptisch, verzweifelt sogar ob des Termins am nächsten Morgen um zehn. Ich würde mich sorgfältig bedecken müssen, wurde mir klar. Man sollte etwas gegen die Bilder tun.

Unmittelbar danach auch schon die Klinik erreicht. Ein wenig industriell, riesige Blöcke aus Beton. Gleichwohl alles sehr sauber, mintgrün und weiß, und auch die Schwestern und Ärzte rosig und frisch und allesamt haarlos. Vermutlich ist das steriler. Der Empfang war freundlich und professionell.

Eine kurze Verwirrung umgibt den Prozess der Desinfektion. Es muss etwas schiefgelaufen sein, denn irgendwie zog es mich in der Schleuse kurz nach oben, dann ließ der Sog nach und ich fiel hart auf ein Bett. Aus irgendwelchen Gründen zog das medizinische Personal mit farblosen Stiften alle Bilder sehr sorgfältig nach.

Schließlich wurde ich zur Elektrolyse geführt. Die Ärzte sangen mehrstimmig wortlose Lieder, das Licht ging an, und mehrmals führte man mich um einen schneeweißen Trichter. In der Mitte klaffte ein Loch. Mehrere Personen schnallten mich fest. Von der Decke fielen Seile. Befestigt und mit kleinen, rosa Stöpseln in den Ohren zog man mich hoch. Lampen flackerten, es klingelte und brummte, und als ich mit den Füßen in die Öffnung geriet, kribbelte meine Haut, wurde heiß, riss (glaube ich), und im Hintergrund lachten die Ärzte und Schwestern ausgelassen und laut und etwas albern.

Schlagartig aufgewacht. Zurück ins Bad. Die Bilder immerhin wunschgemäß allesamt verschwunden.

Sonntag, 12. Juli 2009

Auf einem Boot nach Westen

Heute nacht am Lido ein Boot bestiegen, und der Himmel war so gläsern und rein wie heute morgen früh um fünf auf dem Weg nach Haus. Die Glocken läuteten mir zur Abfahrt von einem der Campanile, und mit einem Ruck bäumte das Boot sich auf und schoss an Chioggia vorbei, der Adria entgegen. Vielleicht fuhr ich heute nacht auf das offene Meer.

Feingliedrig war der Fährmann, hübsch und schön, und stand mit freiem Oberkörper am Steuer, umweht von spritzendem Wasser und Salz. Hinter dem Fährmann saß ich mit untergeschlagenen Beinen, und mit mir noch andere, drei oder vier, die raunten sich leise etwas zu, was ich nicht verstand. Die anderen Reisenden, fiel mir auf, wirkten bedrückt.

Unsinnig fröhlich war dafür ich, zog mich übermütig an den Planken des Bootes hoch und hielt meine Hand in die Gischt. Aus Trotz jubelte ich die anderen an, die dicht gedrängt nebeneinander mehr lagen als saßen. Sie wirkten löcherig, durchscheinend irgendwie und ein wenig faulstichig und braun. Verärgert wand ich mich ab.

Neben dem Fährmann stand ich dann einige Zeit, sah der Sonne entgegen und blinzelte in das strahlende, weiße Licht. Das Salz bildete Krusten auf meinen Füßen, die Sonne wurde heißer, kam näher, und leckte mit hitzigen Zungen mir über die Haut. Ganz nahe waren wir schon am Ziel, immer aufgeregter wurde ich und winkte dem Ufer zu, an dem ein paar Männer in hellen, sommerlichen Anzüge standen und auf die Uhr sahen, als sei das Boot schon zu spät.

Man reichte mir ein Glas, als ich ankam, aus dem ich durstig trank. Man warf mir eine Art Tunika über, denn ich war (das war mir entgangen) nackt. Schließlich geleitete man mich den Strand hinauf bis zu Bäumen, in deren Schatten ich bleiben würde, vorerst, umweht von Kühle, umgeben von rankendem Grün, Moos und rauschenden Blättern am Ende der See.

Montag, 22. Juni 2009

Journal :: 22.06.

Heute nacht war die Welt vorbei. Wasser floss aus tiefen Furchen der Erde, und es regnete, als habe es schon immer geregnet und höre auch nie wieder auf. Üppig und grün, ins Riesenhafte vergrößert, wucherten Bäume, Sträucher und Gras. Feucht glänzten die Kelche der Blumen und reckten ihren roten Schlund den Wolken entgegen.

Umschlungen von Ästen und Wurzelwerk lagen Trümmer und Scherben. Mühsam stieg ich über zerfallene Mauern, zog mich an leeren Fensterrahmen hoch und lehnte für Minuten an einer Karosserie. Ein Sessel stand auf freiem Feld, zur Hälfte eingesunken, und auf der Lehnte lag ein großes, schweres Tier und sah mich an.

Überhaupt waren die Tiere zahlreich. Sie kauerten in Nischen. Sie zogen triefend nass über die geborstenen Wege, lagerten unter großen Bäumen, und es war nicht auszumachen, ob große, seltsam verformte Katzen über die Äcker streiften, oder vielleicht Bisamratten, aufgeblasene Frettchen oder gar ins Monströse vergrößerte haselnussbraune Mäuse.

Menschen aber gab es dort nicht. Einmal meinte ich in einem Baum Füße zu sehen, eine schnelle Bewegung, als flüchte dort jemand vor mir, aber als ich näher kam, hingen nur Lianen, Luftwurzeln vielleicht, von der grauen Rinde gen Boden. Erleichtert war ich ob der Leere um mich herum, denn gut ging es mir, ganz allein, heute nacht im Traum. Nass und glücklich wanderte ich durch die Reste der Welt, ließ meine Kleider liegen zwischen den Steinen, rastete auf einer grünen Bank, aus der Moose sprossen und lagerte schließlich schmerzlos im warmen, gärenden Schlamm meines Friedens nach dem Ende der Welt.

Montag, 25. Mai 2009

Journal :: 25.05.

Heute nacht gibt es Milch. Die Milch entspringt einer Quelle, die sich in meiner Wohnung befindet und äußerst ergiebig zu sein scheint. In dickem Strom fließt die Milch in alle Räume, ich freue mich ganz über die Maßen, tauche meine Finger in die schneeweiße, schäumende, duftende Flüssigkeit und lecke jeden einzelnen Finger ab. Die Milch schmeckt süß und cremig.

Über die Schwellen meiner Wohnung strömt die Milch, ergießt sich über den roten Sisal der Treppe, füllt das Treppenhaus hüfthoch an, und halb rutschend, halb schwimmend, gerate ich auf der Milch erst an die Haustür und dann auf die Straße, die erst nur feucht, dann nass und dann über und über überschwemmt wird mit der Milch, die Strudel bildet, spritzt, Wogen brechen sich an den Fassaden der Häuser, und kleine Kinder, Hunde und Erwachsene in Kleidern und Anzügen stürzen sich jubelnd in die Flut.

Bis zur Brust versunken reißen die Menschen sich die Kleidung vom Leib, die - schwarz auf der weißen Oberfläche - erst ein wenig treidelt, dann schwer wird und versinkt. Fremde Menschen reiben sich gegenseitig mit der Milch ein, formen die Hände zu Schalen und füttern einander. Die Sonne wird wärmer und wärmer, der Geruch der Milch wird immer intensiver, und als ich so glücklich bin vor lauter Milch, dass ich denke, mehr gehe nimmer auf Erden, wache ich auf. Es ist 8.25, und die Milch ist verschwunden.

Samstag, 16. Mai 2009

Journal :: 15.05.

Laut Dr. Freud, meine Damen und Herren, stellen Träume Botschaften unseres Unterbewusstseins dar, das uns etwas mitzuteilen habe, was wir tagsüber verdrängt haben und folglich nicht wissen. Wenn nun aber das Unterbewusstsein mancher Menschen schlechthin nichts mitzuteilen hat, weil untenrum ebenso wenig Mitteilenswertes passiert, wie im Dasein der Gesamtpersönlichkeit, dann, hochverehrtes Publikum, dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass des Nachts das Unterbewusstsein beginnt, schieren Unsinn auszustrahlen, der sich zu echten Unterbewusstseinsbotschaftsträumen verhält wie die Darstellung der schönsten Bahnstrecken Deutschlands zu einer Wiedergabe des Faust.

Wenn eine Woche später immer noch nichts passiert, woran das Unterbewusstsein sich abarbeiten könnte, scheint der Programmdirektor dieses offenbar etwas materialarmen Senders zum Äußersten zu greifen, damit überhaupt noch etwas über den Bildschirm rauscht, und so träume ich vergangene Nacht zum dritten Mal in wenigen Wochen, man habe mein Badezimmer zugemauert.

Ärgerlich mehr als wirklich betroffen stehe ich angesichts dieses Befunds in Wäsche vor der Türöffnung, die ungefähr bis zur Brusthöhe mit Ziegelsteinen und grobem, fleckigen Mörtel angefüllt ist. Aus der Öffnung zwischen Rahmen und der Mauer zwischen mir und meinem Bad dringen warme, nach Blüten duftende Schwaden, Kerzenschein, etwas plätschert, vielleicht die Wanne, und wenn ich mich umdrehe, um ungewaschen das Haus zu verlassen, wache ich auf.

"Stellen sie endlich diese Wiederholungen ein!", befehle ich der unterirdischen Sendeanstalt, welche indes - widerspenstig, wie es einem quasi unkündbaren Apparat zu eigen ist - fortfährt, in sinn- und bedeutungsfreier Weise des Nachts mein Bad zu verschließen. - "Sorg du doch für mehr Input.", höre ich es aus meinem Inneren schallen, und mir scheint, es werde höhnisch gelacht.

(Tags war das Bad natürlich wieder offen. Ebenso das Büro, und das auch gleich für elf geschlagene Stunden.)

Samstag, 21. Februar 2009

Vom Ende der Welt

Anlasslos eigentlich stelle ich mir vor, die Welt ginge unter. Von einem Tag auf den anderen verschwänden Buchstaben, verblassten in den Büchern und würden beim Sprechen auf einmal nicht mehr gefunden. Erst fielen nur wenig genutzte, selten vermisste Lettern ins Nichts. Das „X“ etwa. Oder das „Q“. Dann aber beschleunigte sich der Verfall, das „G“ schwände dahin, eines Tages das „T“, die Vokale gar, und angstvoll liefen die Menschen stumm durcheinander.

Eines Morgens wären alle Katzen nicht mehr da. Die Pferde zerflössen als blutiger Schaum in den Ställen. Die Kühe aber stünden noch Wochen auf den Weiden, schaukelten mit den Köpfen und vergäßen, dass das Gras zum Fressen da, und das Wasser trinkbar sei. Den Menschen selbst verliefen erst die Gedanken wie flüssige Farben im Ausguss. Schmerzlos, weit jenseits von Wort und Gedanken, säßen viele des Nachts in den Ecken und betrachteten glucksend die eigene Hand. Am Tag danach blieben manche liegen und verhungerte binnen Tagen im Bett. Andere vergäßen zu atmen. Manche Herzen schlügen abends um sechs nicht mehr weiter. Die Toten liefen dann noch ein paar Tage herum.

Die Töne blieben aus. In den Oktaven klafften Lücken: Schmerzhafte Momente der Stille. Die Farben der Welt würden verschwimmen, komprimierten zu immer weniger Variationen, und auch der Raum selbst würde mürbe, fadenscheinig und fiele zusammen. Löcher täten sich auf, die keiner mehr sieht, bis am Ende die Erde zittern würde, und die Brandung sich ein letztes Mal an den Steilküsten bricht. Hell würde es werden, sehr hell, wenn alle Zeit ein Ende hätte; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.

Mittwoch, 28. Januar 2009

Dein Vogelmann

Heut’ nacht, meine Liebe, hast du Hochzeit gefeiert und ich war da. Ein violettes Kleid hatte ich an, Volants an Saum und Ärmeln, und die Haare hochgesteckt mit einer Agraffe. Violett war auch dein Schleier, dein Kleid war blau, marineblau, und du sahst alt aus, alt und müde, und wenn die Sonne schien, schien sie manchmal durch dich durch.

Alt und müde war auch dein Priester, so alt, dass seine Haut schon ganz leer war, wie ein Handschuh ohne Hand, und seine Stimme war so hoch und fein, dass ich ab und zu nicht verstand, was er sagte. Alt und grau, hellgrau wie Staub, waren auch deine Gäste und zerflossen im Licht.

Angst habe ich bekommen, um dich und um mich. Dass sie mich nicht mehr rauslassen würden, hab ich gefürchtet, dass die Tür geschlossen bliebe nach der Trauung, und wir alle ersticken würden in der Kapelle, die aus Stein war und ganz ohne Schmuck und Tücher. Dass nicht einmal Kerzen brannten, hat mich erschreckt, dass der Priester sich abstützte mit der Hand auf dem Altar, einem einzigen, bruch- und schmucklosen Fels, und deine Gäste – wurde es still – röchelten, laut und rasselnd die Luft einzogen, keuchten, lauter als du, lauter als die Segensworte des Priesters, und dass dein Bräutigam schrie, auf einmal, lachte, kreischte vor Lachen, die Arme hochriss und tanzte und sprang, die Beine wirbeln ließ bis zur Hüfte und drüber, dass dein Bräutigam Krallen hatte, vier an jeder Hand, und auf seinen Schultern, vom Schlüsselbein aufwärts, den Kopf eines Habichts mit rotem, klaffendem Schnabel, so scharf wie zwei Messer und voller Blut.

Mittwoch, 5. November 2008

Die Pelzbitte

Aber bitte, wenn du einmal etwas über hast, und etwas über hast auch für mich, dann kauf mir bloß keinen Porsche. Kauf mir bitte keine Ringe und Ketten. Keine Perlen will ich von dir haben, keine blitzenden Steine. Kein Silber, kein Gold.

Kauf mir einen Pelz.

Weiß soll mein Pelz von dir sein, so weiß wie Milch, wie Schnee, wie der Winter. So weich will ich meinen Pelz wie kein Fuchs der Welt sein kann, Nerze vielleicht, ach, noch viel weicher, mit Härchen so fein wie die Wimpern von Kindern. Das Fell von einem ganz, ganz kleinen und zierlichen Tier, und dann tausend davon, denn lang soll der Pelz sein, fast bis zu den Knöcheln. Schmal will ich den Pelz, hochgestellt will ich den Kragen. Glänzend und weiß will ich vor dem Spiegel stehen im Pelzgeschäft. Einer Schneekönigin will ich ähneln, schlank und blass, viel schlanker als ich bin und es jemals wäre.

Einpacken sollen sie mir den Pelz in eine weiße Schachtel. Einschlagen sollen sie den Pelz in raschelndes, weißes Papier. Goldfarben soll der Pelzgeschäftname auf der Tüte stehen, die ich nach Hause trage, oder vielleicht trägt ein Bote vom Pelzgeschäft mir den Pelz hinterher.

Ganz gleich will ich den Pelz anziehen bei mir zu Haus. Vor dem Spiegel will ich stehen, den halben Tag, ach: den ganzen, und drehe mich und schaue mich an und photographiere mich und den Pelz, im Gehen, im Stehen und Sitzen. Schön siehst du aus, sollst du sagen und mich alleinlassen.

Alles, was ich habe und mag, ziehe ich an unter dem Pelz. Die braunen, niedrigen Stiefel, die schwarzen, hohen. Die dreifarbigen, spitzen Schuhe und die runderen, braunen. Die schwarzen, spanischen Hosen, den glänzenden, hellen Rock vom Lieblingskostüm, mein rotes Kleid. Ein seidenes Nachthemd. An- und Ausziehen will ich den Pelz, meine Wange drücke ich gegen den Pelz, streiche mir mit dem Pelz über die Innenseiten der Arme und über den Bauch. Umkehren will ich den Pelz, das Futter nach außen, und den Pelz von oben bis unten auf der Haut spüren, so weich und glatt und leicht und seidig.

Auf dem Boden ausbreiten will ich den Pelz auf einem roten, persischen Teppich. Auf den Pelz legen will ich mich ganz und gar. Einwickeln werde ich mich in den Pelz, und die Ärmel verknoten hinter dem Rücken. In den Kragen drücke ich mein Gesicht, einatmen will ich den Duft des Pelzes, über und über umarmt will ich sein von dem Pelz und einschlafen will ich, umschlungen vom Pelz, und träumen von seinen seidigen Haaren.



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