Donnerstag, 1. Juni 2006

Schwimmende Feste

An der Strandpromenade stehen, die Hände an der Stange der Abgrenzung, hinter der es ein paar Meter hinunter geht zum Strand. Links von mir geht die Sonne unter, und die Kreuzfahrtschiffe leuchten als seien sie etwas anderes als schwimmende Altersheime, auf denen eng zusammengepfercht alte Frauen ein letztes Mal das Meer befahren. Ein gleitendes, schwimmendes Fest zieht vorbei, ein paar Fetzen Musik weht der Wind an Land, ein paar Takte Cole Porter, und der Wind zieht an meinem Haar, als müsste ich mit, und an Deck irgendeines Schiffes die Küsten entlang fahren, bis ich irgendwo wäre, wo ich jemand anders sein könnte, leichter und wehender und ohne mein schwarzes, klumpendes Blut, auf dem die schweren Träume Schlacken laden. Eine gleitende Abwesenheit möchte ich sein, eine Reisende mit nicht mehr als einem Koffer, ein bißchen Wäsche und ein paar Erinnerungen vielleicht.

Ein schwimmendes Fest, denke ich wieder, als ich über die Jannowitzbrücke fahre, auch wenn die Spree nicht das Meer ist, und das Schiff nur ein Boot, und die Leute unter den Lampions frieren werden in diesem blaugrünen, unreifen Juni. Ein Kind aber winkt den Feiernden zu von einem verwaisten Ausflugsschiff, und die Fahrenden winken zurück, wie auch mir die alten Damen zugewinkt haben, vor so vielen Jahren vom Deck eines Kreuzfahrtschiffs Richtung Süden.

Vielleicht sind die alten Damen heute alle tot, vielleicht befahren sie immer noch die Meere und essen Hummer und Steak mit ihren falschen Zähnen. Vielleicht fahre auch ich eines Tages auf einem Kreuzfahrtschiff irgendwohin, aber ein Fest wird es wohl nicht werden, wie alles nur aus der Ferne leuchtet, ich weiß nicht, warum.

Mittwoch, 31. Mai 2006

Engel schießen

„Wissen sie,“, spricht mich eine Stimme schräg hinter mir an. „Engel sind unter uns. Aber die Menschen töten sie. In jeder Stunde sterben Tausende von Engeln und keiner tut etwas dagegen.“ – Irritiert drehe ich mich um. Die Frau, der die Stimme gehört, schaut mich aus grauen, sehr runden Augen an. Ungefähr vierzig, schätze ich, und von einer Adrettheit, die die Versandhäuser „flott“ nennen, und die etwa die tüchtigen Sachbearbeiterinnen des öffentlichen Dienstes kleidet: Bequeme, sandfarbene Jeans, ein geflochtener Gürtel mit großer Schnalle, flache, braune Schuhe und eine buntgestreifte Bluse. Um den Hals trägt sie eine goldene Kette mit einem Anhänger, der vielleicht ihr Sternzeichen symbolisiert. Vor dem Fenster zieht die gleichgültige, leicht eintönige Landschaft Brandenburgs vorbei, und der Regionalexpress ist so gut wie leer.

„Aha.“, sage ich, weil mir nichts Besseres einfällt, und wende mich wieder meiner Zeitung zu. Es ist kurz nach acht Uhr früh, und ich bin müde, müde, müde. Lang war die Nacht, und Schlaf ist derzeit eine rare Ware. - „Ich habe ein Buch gelesen!“, insistiert die Frau und senkt die Stimme, als verrate sie mir ein Geheimnis in dem leeren Waggon. „Ich lese andauernd irgendwelche Bücher, und für Engel habe ich keine Verwendung.“, verkneife ich mir zu erwidern und starre noch konzentrierter in die Zeitung. Die SPD, entnehme ich meinem am Alex erworbenen Periodikum, sei gegen einen Abbau des Kündigungsschutzes, die CDU dagegen wolle Sozialbetrügern an den Kragen, und die GRÜNEN scheinen irgendwie ausgestorben zu sein, seit sie nicht mehr regieren.

„Es gibt 24 verschiedene Arten von Engeln.“, berichtet die Frau. - Und es gibt einige tausend Sorten Käse, fällt mir ein, und ich lese weiter. „Bitte,“, sage ich. „Ich habe gleich einen Termin. Lassen sie mich jetzt weiterlesen?“, und blättere geräuschvoll um.

„Sie gehören auch zu diesen Leuten, die Engel töten.“, schlägt die Stimme der Frau auf einmal um ins Gehässige. Sie wird lauter. „Sie bringen sie um mit ihrer Gleichgültigkeit, sie bringen sie zum Weinen!“, - Sie bringen mich gleich zum Weinen, knirsche ich mit den Zähnen. „Bitte seien sie still.“, sage ich statt dessen ruhig und nachdrücklich, und die Frau schnappt ein paarmal nach Luft, als wolle sie noch viel mehr sagen, aber die Wucht der Worte sei zu viel für ihren Mund. Dichtgedrängt, zusammengequetscht, verstopfen die Worte auf ihrer Zunge sich gegenseitig den Weg, und ihre Versuche, mir mehr über diese Wesen zu berichten, scheitert zum Glück an ihrer Unfähigkeit, mehr herauszubekommen, als das Geräusch eines hastigen Lufteinziehens. "Dann wünsche ich ihnen noch einen schönen Tag.", beende ich die Kommunikation. Wortlos erhebt die Frau sich, reißt brüsk ihre Handtsche an sich, als hätte ich nach ihr gegriffen, wechselt das Abteil, und als ich nach einigen Minuten einmal durch die Tür ins nächste Abteil schaue, sitzt sie zwei Schulkindern gegenüber, 15 oder 16 Jahre alt vielleicht, Mädchen in bunten, etwas billig anmutenden Jacken, und redet weit vorgebeugt eifrig auf die beiden ein.

Freitag, 26. Mai 2006

Zu Besuch

Aber manchmal steigst du herab, die Treppen sind verhangen von Spinnweben, und feucht liegt der Moder auf dem nackten Beton. „Sie waren lange nicht da.“, sagt der Mann an der Rezeption, dessen Züge langsam in der Haut versinken und wirft dir das Wechselgeld auf den Tresen, als sei es nichts wert. Seine Augen aber siehst du nicht mehr, und nur noch Haut, Haut, Haut deckt den blanken Schädel ohne Höhen und Senken. „Hast du denn gar kein Gesicht?“, fragst du ihn, als würdest du ihn kennen, aber er lacht dich nur aus. „Wozu noch, mein Engel?“, legt er seine Hand aufs Herz, und du gehst schnell weiter.

Hinter der Tür schnappt ein Hund nach dir, und ein Fluß rauscht schwarzes Vergessen. Hier scheint die Sonne nicht hin, hier ist der Himmel nichts als ein doppelter Boden, und du gehst schneller. Einen Schafbock zerrst du an der Leine hinter dir her, der Hund heult dir nach, und die grünen Himbeeren rechts und links des Weges leuchten entzündet und grell und zeigen sinnlose, eiserne Dornen. Kehr um, flüstert dir ein Geflügelter zu, aber du läufst weiter, weiter, bis zur Schädelstätte, bis zur Mitte des Nichts, wo die schwarzen Blätter zu Boden fallen, eng beschrieben, aber du willst sie nicht lesen.

Der Schafbock zerrt an seiner Leine, und ein Wind ist aufgekommen, der an deinen Haaren reißt, als sei der, den du rufen willst, schon wieder zurück. „Komm her!“, befiehlst du ihm, und der Sturm drückt dich näher zur Mitte. Der Schafbock schaut dich an aus angstvollen Augen und wendet sich um, als gäbe es noch einen Weg zurück zu Sonne und Gras, aber du rufst den Verschwundenen dreimal beim Namen, und der Bock senkt den Kopf. Du rufst einen Namen, du schwenkst dein mitgebrachtes Messer, und der Bock schwankt, um zu fallen. Aus seiner Kehle lässt du das Blut fließen, dessen Dunst die Luft reinigen wird mit blanken, roten Eisen. „Komm her!“, befiehlst du wieder, und die Schatten drängen sich näher. „Wir sind so schmerzliche, durchseuchte Götter....“, singt ein Chor dir vor, und ein Schatten löst sich aus den Reihen der Tenöre.

„Da bin ich.“, sagt er, und taucht seine Fingerspitzen in das frische Blut. „Erzähl‘ mir was.“, bitte ich, und ungeduldig sehe ich ihn trinken. Rot steigt es auf von seinem Mund, bunt und leuchtend, schillernd in allen Farben einer Sommerlüge, und erst, wenn das Blut getrocknet sein wird, frierend am Ende aller Geschichten, steigst du wieder hinauf, und hinter dir schließen sich die Pforten, bis sie so glatt sind wie die Wand.

"Auf bald.", sagt der Rezeptionist, und du schüttelst den Kopf.

Dienstag, 23. Mai 2006

Unheil und Orakel

Als Grieche musste man ja bis nach Delphi fahren, als Römer ließ man sich die Zukunft aus toten Tieren vorlesen, aber der menschliche Fortschritt ist ja kaum aufzuhalten, und so vermittelt gegenwärtig bereits ein Blick in den Spiegel eine hinreichende Prognose über den Verlauf des Tages. Priester brauchen Sie dazu eigentlich keine. Stehen Sie einfach auf, gehen Sie ins Bad, und wenn Ihre Haare im Spiegel aussehen wie etwas, was man der Welt tunlichst verbergen sollte, dann gehen Sie wieder ins Bett. Und wenn es klingelt, dann machen Sie nicht auf.

Wenn Sie aber zugesagt haben, in Bonn im Rheinland öffentlich aus diesem Blog vorzulesen, und um 8.00 Uhr in der Früh abgeholt werden sollen, und derjenige, der da klingelt, vermutlich der Fahrer ist – dann duschen Sie doch. Auch wenn Ihre Haare das Schlimmste befürchten lassen. Kommendes Unheil sitzt auf Ihrem Kopf, Sie sehen es ganz genau, und dann stopfen Sie irgendwelche Sachen in eine Tasche, vergessen ausreichend Proviant, und laufen los. Auf Ihrem Kopf dräut das Verderben, aber auf der Straße steht ein Mazda 323, neben dem Wagen steht der Fahrer, der äußerst begabte und ungewöhnlich sympathische Herr A., und dann fahren Sie einfach los. „Du wirst schon sehen, was du davon hast.“, flüstert das Schicksal gewohnt boshaft in Ihre Ohren, aber Zuhören war nach sachverständiger Meinung ohnehin noch nie Ihre Stärke.

Die Mitnahme einer über eine Mitfahrzentrale vermittelten Dame in der Kastanienallee funktioniert reibungslos. „Wir fahren jetzt erst in den Wedding und holen den N. ab, und dann sammeln wir noch so eine Litauerin am S-Bahnhof Friedrichstraße ein.“, erläutert der Fahrer und gibt Gas.

Groß, oh Herr, ist aber der Wedding, und klein Deine unwürdigen Geschöpfe. Herr N. soll irgendwo am Leopoldplatz warten, und wo wir sind, ist so ganz genau nicht auszumachen. Nicht am Leopoldplatz jedenfalls, soviel steht fest, vielleicht auf der Brunnenstraße. Oder auf der Schulstraße, aber wo die ist, weiß man wiederum nicht so genau, und labyrinthisch-amorph erstreckt sich der Wedding rechts und links von A.'s Auto und sieht überall gleich aus. Immerhin wartet der N. noch nicht irgendwo auf öffentlichen Plätzen, denn jener ist gerade ist erwacht. Auch das wird sich aber ändern, denn eine halbe Stunde später ist der Wedding eher noch rätselhafter geworden, der N. steht irgendwo an einem Ort, den wir nach wie vor suchen, und ich erkenne, den Wedding zu recht in all den Jahren meines Aufenthalts vermieden zu haben. - Am Ende aber finden wir den N. und die Litauerin dazu, die Autobahn Richtung Magdeburg, und fahren. Links von uns fahren lauter LKW’s Richtung Süden, aber meine Haare stehen nach wie vor auf Sturm. Das Unwetter scheint noch nicht vorbeigezogen, aber um den Wagen herum grasen friedlich die Kühe, andere Autofahrer fahren uns entgegen oder vorbei, und hinter den Scheiben der Wagen kann man jene Menschen sehen, von denen man sich schon in der S-Bahn fragt, wo man eigentlich hingeht, wenn man so aussieht. Und warum man nichts dagegen tut.

Kurz vor Hannover aber bestätigt sich das Haar-Orakel. Mit einem schier unglaublichen Tempo reißt der Fahrer das Steuer nach rechts, die Fliehkraft greift begeistert nach dem Wagen, und in der Ausfahrt auf einen Rastplatz dreht sich der Wagen zwei-, dreimal um die eigene Achse, bricht über den Kantstein, fegt einen halbrunden Betonpoller einige Meter weiter einem Smart entgegen, und bleibt kurz vor dessen Tür stehen. „Is‘ ni-nichts pa-pa-pa-passiert.“, wird der Insasse jenes Kleinstwagens später sagen. „Ha-ha-hab ja die Tür geschlossen. D-d-der Smart i-i-ist ja sicher.“ – Ob dieser leicht unförmige Herr, der den Innenraum dieses Wagens ausfüllt, eigentlich immer stottert oder nur unter dem Eindruck des Betonpollers die Sprache verloren hat, werde ich nicht mehr erfahren. Es geht weiter.

Immer noch aber beruhigt sich das Haarorakel in keiner Weise. Meine Haare stehen nach rechts und links ab, Strähnen stehen sogar nach oben, glaube ich, und der Tag ist noch lange nicht vorbei. Zur selben Stunde nämlich kippt einige Kilometer südlich, irgendwo bei Dortmund, ein LKW auf der Autobahn um und ergießt seine Fracht auf die Fahrbahn, es ist Gas, und wenn wir zu jener Stelle kommen, wird die Autobahn gesperrt sein. Komplett gesperrt.

Die Darstellung der nächsten Stunden, oh mein geschätzter Leser, verehrte Leserin, erspare ich Ihnen, und ich wünschte, dass es auch mir gelungen wäre, für vier Stunden und 12 Kilometer in einen beseligenden Tiefschlaf zu fallen. Die Stimmung im Innenraum des Wagens nimmt langsam eine leicht angestrengte Färbung an, die eher scherzhafte Garnitur der Konversation changiert ins leicht Düstere, denn immer später wird es, immer näher rückt der Lesungstermin, die mitgefahrene Dame muss nach Köln, und mir ist langweilig. Immerhin muss ich nicht auf Klo.

Richtig gegessen habe ich nichts, mein Buch geht langsam zur Neige, und nur die Tatsache, nicht mit mir sehr nahestehenden Personen unterwegs zu sein, hindert mich an grundlosen, aber bösartigen Ausbrüchen, wie Menschen wie ich sie in derlei Situationen ja gerne einmal produzieren. „Hättest du einmal auf uns gehört!“, zischelt es in meinen Haaren. „Jaja..“, flüstere ich zurück, aber nur ganz leise, damit die anderen Wageninsassen mich nicht für irre halten. Dann kommt die Ausfahrt. Und meine Haare sind immer noch nicht okay, und das zu recht, denn stundenlang werden wir durch das Bergische Land fahren, entlang der Straße schauen uns Passanten aus ihren Vorgärten ein wenig dumpf und ziemlich mürrisch entgegen, und alle Jugendliche von Volmarstein, denn so heißt der Ort, stehen an den örtlichen Bushaltestellen, und kaum verlassen wir Volmarstein, erscheint ein neues Ortsschild, auf dem wiederum Volmarstein steht, und für einen Moment befürchte ich ernsthaft, in eine jener irrationalen Schleifen geraten zu sein, in denen ein gewisser Sisyphos sich seit einiger Zeit aufzuhalten pflegt: Kaum ist man draußen, geht es wieder von vorne los.

Den widerlichen Imbiss mit dem schmierigen Cheeseburger erspare ich jetzt mir und Ihnen. Den Rest der Fahrt bis Bonn auch. Und die fünf Minuten, die ich gelesen habe, auch wenn es wirklich nett war nach vollender Ankunft.

Aber Samstag war ich beim Friseur und opferte dem Orakel ein paar schwarze Strähnen, um schlechte Vorzeichen für nächste Woche schon von vornherein vollkommen auszuschließen.

Nachtrag: Nils Heinrich würde das auch nicht wieder machen.

Sonntag, 21. Mai 2006

Marina, Marina, Marina (auch: Lesung in Hannover)

hannover_web

Hannover ist ja eigentlich für gar nichts bekannt – Altkanzler Schröder, die EXPO, und da hört es meistens eigentlich auch schon auf. Ich allerdings, die die Zeitläufte und das deutsche Ausbildungssystem weit herumgetrieben haben durch die Darmzotten dieser Republik, ich habe ganze zehn Monate meines Lebens in Hannover verbracht. Nett war’s an und für sich, reizend waren die Hannoveraner, und meine Wohnung in der Innenstadt war an und für sich eigentlich auch ganz angenehm. Drei Fenster aber gingen zur Straßenseite heraus, was kein Problem gewesen wäre, denn über der Fußgängerzone war an Lärm, so dachte ich beim Einzug, nicht viel auszustehen. Eines Tages aber nahte der Sommer, ich öffnete die Fenster, und die Straßencafés füllten sich mit biertrinkenden Gästen. Auch die biertrinkenden Gäste waren nicht problematisch, artig und gesittet saßen sie herum auf ihren Stühlen und prosteten mir freundlich zu auf dem Weg in meine Wohnung. Allabendlich aber zogen zwei Straßenmusikanten durch die Stadt, der eine trug eine Gitarre bei sich, und vor den Gästen der Cafés sangen und spielten sie, dass es eine Freude war für jene, die gelegentlich einmal ihr Bier in der Sonne tranken, damals, im Sommer 2001.

Ich aber, ich wohnte jeden Tag über den Straßencafés, und war ich einmal nicht daheim, so verfolgte mich der Gesang des Duos eben an anderen Orten, wo ich Gast war und nicht einfach Bewohner. Nach einigen Wochen fing der Gesang an, mir ärgerlich zu werden, nach noch mehr Wochen machte das Repertoire mich einigermaßen aggressiv, und am Ende des Sommers war ich drauf und dran, mich zu bewaffnen.

„Marina, Marina, Marina...“, schmetterte der singende Teil des Duos, und meine Gesichtshaut rötete sich, mein Puls beschleunigte sich, und am Ende zog ich weg.

Selten bin ich seither aufgetaucht in Hannover, denn auch die Freunde von damals haben die Stadt zum guten Teil verlassen. Ob auch die Freunde vor jenem Duo geflohen sind, weiß ich zwar nicht zu sagen, aber wenn am nächsten Samstag die beiden Sänger auftauchen sollten, dann kann ich für nichts garantieren.

Sie sind aber alle gern gesehen, solange sie nicht singen. Und es lesen Don Alphonso, Che und ich, moderiert vom Herrn Strappato.

Hannover bezaubern
Samstag, den 27.05.2006
19.00 Uhr
Im Kargah
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover

Für den großartigen Teaser danken wir Sven K.



Benutzer-Status

Du bist nicht angemeldet.

Neuzugänge

nicht schenken
Eine Gießkanne in Hundeform, ehrlich, das ist halt...
[Josef Mühlbacher - 6. Nov., 11:02 Uhr]
Umzug
So ganz zum Schluss noch einmal in der alten Wohnung auf den Dielen sitzen....
[Modeste - 6. Apr., 15:40 Uhr]
wieder einmal
ein fall von größter übereinstimmung zwischen sehen...
[erphschwester - 2. Apr., 14:33 Uhr]
Leute an Nachbartischen...
Leute an Nachbartischen hatten das erste Gericht von...
[Modeste - 1. Apr., 22:44 Uhr]
Allen Gewalten zum Trotz...
Andere Leute wären essen gegangen. Oder hätten im Ofen eine Lammkeule geschmort....
[Modeste - 1. Apr., 22:41 Uhr]
Über diesen Tip freue...
Über diesen Tip freue ich mich sehr. Als Weggezogene...
[montez - 1. Apr., 16:42 Uhr]
Osmans Töchter
Die Berliner Türken gehören zu Westberlin wie das Strandbad Wannsee oder Harald...
[Modeste - 30. Mär., 17:16 Uhr]
Ich wäre an sich nicht...
Ich wäre an sich nicht uninteressiert, nehme aber an,...
[Modeste - 30. Mär., 15:25 Uhr]

Komplimente und Geschenke

Last year's Modeste

Über Bücher

Suche

 

Status

Online seit 7735 Tagen

Letzte Aktualisierung:
15. Jul. 2021, 2:03 Uhr

kostenloser Counter

Bewegte Bilder
Essais
Familienalbum
Kleine Freuden
Liebe Freunde
Nora
Schnipsel
Tagebuchbloggen
Über Bücher
Über Essen
Über Liebe
Über Maschinen
Über Nichts
Über öffentliche Angelegenheiten
Über Träume
Über Übergewicht
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren